Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
Genehmigung neuer Züge zu langwierig
Es müssen klare Regeln gelten
MATTHIAS BUNGEROTH
ID: 804458
Zügen in der Welt. Die Branche hat Erfahrung mit diesen
Hightech-Fahrzeugen. Sie muss Anschluss halten an Konkurrenten wie
etwa in Asien. Da ist es mehr als misslich, wenn das
Zulassungsverfahren für neue Zuggenerationen von allen Beteiligten
als zu langwierig betrachtet wird. Nur Produkte, die zeitnah und
erfolgreich den deutschen Markt erobern können, sind gute
Eigenwerbung, die die Vermarktung dieser Züge im Ausland erleichtern.
Natürlich müssen an die Sicherheitsstandards die höchsten Ansprüche
angelegt werden. Was passiert, wenn in der Entwicklung oder der
Zulassung nicht sorgfältig genug gearbeitet wird, erleben wir beim
aus dem Verkehr gezogenen Großraumflugzeug Dreamliner vom
US-Hersteller Boeing. Kein deutscher Zughersteller will ähnliche
Schlagzeilen produzieren. Doch das Prüfverfahren muss klaren Regeln
unterworfen werden, die nicht ständig im Abnahmeverfahren
überarbeitet werden sollten, soweit sie nicht sicherheitsrelevante
Bereiche betreffen. Verkehrsminister Ramsauer sollte dieses Thema auf
seiner Prioritätenliste ganz oben ansiedeln. Bahnfahrgäste haben
einen Anspruch darauf, dass ein Fahrplan erfüllt wird und nicht wegen
fehlenden Zugmaterials teilweise außer Kraft gesetzt werden muss.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.01.2013 - 19:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 804458
Anzahl Zeichen: 1559
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 225 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
Genehmigung neuer Züge zu langwierig
Es müssen klare Regeln gelten
MATTHIAS BUNGEROTH"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Feiertags-Diskussion: Verdi-Chef Werneke sieht "gezielte Provokation" ...
Bielefeld. In der Debatte um die Abschaffung von Feiertagen in Deutschland hat der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, "maximalen Widerstand" angekündigt. Im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) sagt Werneke: "I
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Ökostrom-Umlage Richtige Richtung STEFAN SCHELP ...
Schon gemerkt? Der Wahlkampf kommt in Gang. Deshalb drückt Umweltminister Peter Altmaier (CDU) bei der Ökostrom-Umlage unvermittelt aufs Tempo, deshalb hat er seinen Kollegen Philipp Rösler (FDP) gar nicht erst informiert. So schlimm ist dies aber auch wieder nicht, weil sein Ökostrom-Plan a
Mitteldeutsche Zeitung: zu Wohlstand ...
Viele wirtschaftspolitische Debatten erwecken allerdings einen anderen Eindruck, so als führe ein BIP-Wachstum automatisch zur Seligkeit. Das Unbehagen an dieser Fixierung trieb die Abgeordneten des Bundestages an, nach einem breiteren Wohlfahrtsmaßstab zu fahnden. Diese Suche zeigt aber, da
Mitteldeutsche Zeitung: zur EEG-Umlage ...
Ob das Reformpaket insgesamt taugt, werden erst die Details zeigen. Ein Beispiel: Den überteuerten Ausbau der Offshore-Windkraft eng zu begrenzen wäre sinnvoll, ein Ausbaustopp für alle Erneuerbaren nicht. Es gibt aber viel zu gewinnen: Nur die Begrenzung der Kosten wird die Akzeptanz der Ene
Südwest Presse: Kommentar: Energiewende ...
Altmaiers Notnagel Klingt gut: Die Kosten für die Energiewende sollen für private Verbraucher, Handwerker und Mittelstand kalkulierbar bleiben. Ob Bundesumweltminister Peter Altmaier mit einem Deckel auf den Anstieg der Erneuerbare-Energien-Abgabe das richtige Instrument gewählt hat, darf




