Mitteldeutsche Zeitung: zum Wehrbeauftragten
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hin, wenn er auf dem Punkt "Dienst und Familie" beharrt. Denn die
Rahmenbedingungen für die Bundeswehr haben sich grundlegend geändert
durch den Wegfall der Wehrpflicht. Sie ist eine Armee von
Freiwilligen. Damit befindet sie sich erstmals im Wettbewerb mit
Arbeitgebern wie VW, Siemens oder Schenker. Da genügt es längst
nicht, wie Minister Thomas de Maizière es tut, an Pflichtgefühl und
Vaterlandsliebe zu appellieren. Die Ministerialen sollten sich die
Köpfe darüber zerbrechen, wie sie die besonderen Anforderungen an
Soldaten besser in Einklang bringen mit den gewachsenen Wünschen an
ein erfülltes Familienleben. Wenn die Bundeswehr ein attraktiver
Arbeitgeber werden will, muss sie mit der Zeit gehen.
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Hartmut Augustin
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Datum: 29.01.2013 - 19:23 Uhr
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