Rheinische Post: CDU-Gesundheitsexperte Spahn: Eltern von Komatrinkern sollen 100 Euro zahlen

Rheinische Post: CDU-Gesundheitsexperte Spahn: Eltern von Komatrinkern sollen 100 Euro zahlen

ID: 813940
(ots) - Angesichts der alarmierend hohen Zahl von
Kindern und Jugendlichen, die bis zur Besinnungslosigkeit trinken
("Komatrinker"), werden in der CDU die Rufe nach härteren Maßnahmen
laut. Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens
Spahn, forderte im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) eine stärkere finanzielle
Beteiligung der Eltern: "Die stark steigende Zahl jugendlicher
Komatrinker, die in deutschen Krankenhäusern eingeliefert werden, ist
nicht hinnehmbar." Dadurch werde unnötig Personal und Geld im
Gesundheitswesen gebunden, zitierte die "Rheinische Post" den
CDU-Politiker. "Man sollte die Eltern pauschal mit 100 Euro an den
Behandlungskosten beteiligen, um sie an ihre Verantwortung zu
erinnern." Nach Spahns Vorstellungen könnte dieser Betrag direkt an
die Krankenkassen gezahlt werden.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Grünen-Chefin Roth zu Nordkorea: Bundesregierung muss auf Einfluss Chinas drängen Rheinische Post: EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski fordert Nachbesserung an der Einigung zum EU-Haushalt
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.02.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 813940
Anzahl Zeichen: 1088

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 218 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: CDU-Gesundheitsexperte Spahn: Eltern von Komatrinkern sollen 100 Euro zahlen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Grünen-Chefin Roth zu Nordkorea: Bundesregierung muss auf Einfluss Chinas drängen ...
Grünen-Chefin Claudia Roth hat im Konflikt um die nordkoreanischen Atomtests die Bundesregierung aufgefordert, auf China zu setzen. "Die Bundesregierung und die EU sind aufgefordert, gegenüber China darauf zu drängen, dass Peking seinen Einfluss in Nordkorea nutzt, um weitere Bedrohungsg

Schwäbische Zeitung: Der Papst und die Deutschen - Leitartikel ...
Die Deutschen haben sich schwer getan mit dem deutschen Papst. Sie haben sich schon schwer getan mit dem polnischen Vorgänger Benedikts XVI. Und sie werden sich auch schwer tun mit seinem Nachfolger, ob der nun aus Europa, aus Afrika, aus Südamerika oder aus China kommt. So ist das halt im Land

Schwäbische Zeitung: Tradition ist nicht alles - Kommentar ...
Das IOC hat dem Ringen zu einem ungeahnten Popularitätsschub verholfen - darüber freuen allerdings kann sich in der Branche niemand. Schon bei den antiken Spielen 708 vor Christus standen sich unbekleidete Männer unbewaffnet gegenüber, um im Ringkampf den Stärkeren zu ermitteln. Zu behaupte

Lausitzer Rundschau: Kernsportart Sackhüpfen IOC will Ringen aus dem olympischen Programm verbannen ...
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) streicht Ringen aus dem olympischen Programm. Damit wird diese Kernsportart - die 1896 in Athen zu den Grundpfeilern der ersten Spiele der Neuzeit gehörte - ab 2020 schlichtweg in die Bedeutungslosigkeit geschickt. Wo kein Olympia-Gold lockt, wo keine


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z