Geplantes Freihandelsabkommen hat zu viele Hintertüren
ID: 816258
Geplantes Freihandelsabkommen hat zu viele Hintertüren
Zu dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA erklärt Sebastian Nerz, stellvertretender Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland:
»Die Befürchtung, dass mit dem Freihandelsabkommen vor allem US-amerikanische Patentrichtlinien durchgesetzt werden sollen, ist nicht von der Hand zu weisen. Die PIRATEN haben bereits mehrfach die Patentrichtlinien auf EU-Ebene kritisiert, da die Richtlinien häufig nicht gesetzeskonform sind.
Über das geplante Freihandelsabkommen ließen sich dann durch die Hintertür Software- und Bio-Patente durchsetzen, selbst wenn das EU-Parlament diese zuvor abgelehnt hat. Damit würde das EU-Parlament, welches das einzige demokratisch legitimierte Organ innerhalb der EU ist, ausgehebelt werden. Die PIRATEN, die sich für ein demokratisch organisiertes Europa einsetzen, halten diesen Weg für grundsätzlich falsch.
Stattdessen muss eine transparente und für den Bürger nachvollziebare Ausarbeitung des TIPP geschaffen werden. Dazu bedarf es vollkommen neue Formen der Verhandlungen. Damit ließen sich jedoch die jetzigen Probleme vermeiden«.
Pressesprecher:
Anita Möllering
Telefon: 030 / 60 98 97 511
Handy: 0176 / 84289011
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Pflugstraße 9a
10115 Berlin
PresseKontakt / Agentur:
Pressesprecher:
Anita Möllering
Telefon: 030 / 60 98 97 511
Handy: 0176 / 84289011
E-Mail: presse(at)piratenpartei.de
Pflugstraße 9a
10115 Berlin
Datum: 15.02.2013 - 16:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 816258
Anzahl Zeichen: 1576
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 390 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Geplantes Freihandelsabkommen hat zu viele Hintertüren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Piratenpartei Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Am Samstag fand in Lambsheim der zweite Landesparteitag 2024 der Piratenpartei Rheinland-Pfalz statt. Bei den Vorstandswahlen wurde Heiko Müller erneut zum Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls in ihrem Amt bestätigt wurden Sascha Ruschel als stellvertretender Vorsitzender sowie Roland Hartung als Scha
PIRATEN Hannover kritisieren Aktionismus bei Waffenrechtsantrag im Bundesrat ...
Am heutigen 14.06. fasste der Bundesrat auf Initiative des Landes Niedersachsen einen Beschluss, die Bundesregierung zur Verschärfung des Waffenrechts aufzufordern. Künftig soll unter anderen das Tragen von Waffen im Sinne des Waffenrechts im ÖPNV und dessen Gebäuden außerhalb verschlossener Be
Europawahl: Piratenpartei dankt für 186.000 Stimmen ...
Die Piratenpartei Deutschland bedant sich herzlich bei den über 186.000 Personen, die ihr bei der Europawahl ihr Vertrauen geschenkt haben. Trotz des verpassten Einzugs von Spitzenkandidatin Anja Hirschel ins Europäische Parlament freut sich die Partei, weiterhin eine Vertretung durch Markéta Gre
Weitere Mitteilungen von Piratenpartei Deutschland
ProMinent auf den bsw-Infotagen in Bonn ...
Auf der ?Ausstellung der besonderen Art?, den bsw-Infotagen 2013 (01. ? 02. März 2013 in Bonn im Maritim Hotel), veranstaltet vom Bundesverband Schwimmbad + Wellness e.V., präsentiert ProMaqua energiesparende und umweltschonende Lösungen: Schlauchpumpen zur Dosierung von Konditio
Turbo für die Weltwirtschaft - Schieferöl bringt Wachstumsschub für Industriestaaten ...
PwC-Studie: Nutzung der Schieferölvorkommen würde globales BIP bis 2035 um bis zu 3,7 Prozent steigen lassen / Deutschland und andere Ölimporteure profitieren überdurchschnittlich Eine konsequente Erschließung der weltweiten Schieferölvorkommen würde den Ölpreis langfristig d
Griechenland: Nachfrage nach leichten Industriegasen im Abschwung ...
Der Rückgang der industriellen Tätigkeit um 8,2 % im Jahr 2011 ? 4,4 % der chemischen Industrie und 2,7 % der Lebensmittelindustrie ? beeinträchtigte die Nachfrage nach Leichtgasen für den industriellen Gebrauch, wie Sauerstoff, Stickstoff, Helium, Wasserstoff und andere. Nach Angaben von Hella
SKODA investiert in 'grüne' Zukunft (BILD) ...
- Umweltschutz-Aktivitäten von SKODA AUTO im Projekt 'GreenFuture' gebündelt - Schwerpunkte: verbrauchseffiziente SKODA Fahrzeuge, nachhaltige Fertigung sowie umweltfreundlicher Vertrieb und Kundendienst - Bereits 48 SKODA Modelle unter 120g CO2/km, zehn unter 100g




