Effizient und kostengünstig arbeiten durch eine systematische Werkstoffauswahl
Ein Weiterbildungsangebot von Haus der Technik am 9. April 2013 in Berlin
HCJ(firmenpresse) - Die Werkstoffauswahl stellt einen wichtigen Entscheidungsprozess während der Konstruktionsphase bzw. der Produktentwicklung dar und entscheidet im Wesentlichen über den Erfolg eines Produktes. Heutzutage bedeutet die gezielte Werkstoffauswahl jedoch eine besondere Herausforderung, da sich eine unüberschaubare Zahl an Werkstoffen am Markt etabliert hat und diese Vielfalt durch zahlreiche Werkstoffneuentwicklungen ständig zunimmt. Die in der Technik eingesetzten Werkstoffe müssen mechanische, physikalische, thermische, chemische und biologische Beanspruchungen versagensfrei ertragen. Daher werden in dem Seminar am 9. April diesen Jahres werkstoffkundliche Grundkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Werkstoffaufbau und den daraus resultierenden Eigenschaften dargestellt. Dies ermöglicht die Ausschöpfung des Eigenschaftspotentials verfügbarer Werkstoffe im Hinblick auf das jeweilige Anforderungsprofil eines Bauteils.
Das primäre Ziel der Veranstaltung ist, die Beziehung zwischen Herstellung, Werkstoffstruktur, Werkstoffeigenschaften und Bauteilverhalten zu verdeutlichen. Es wird eine gesamtheitliche Betrachtung der Werkstoffauswahl dargestellt, ausgehend vom Anforderungsprofil eines Produktes über die Vorauswahl von Werkstoffen bis zur Entscheidungs- bzw. Risikoanalyse.
Es werden verschiedene methodische Ansätze zur Werkstoffauswahl diskutiert. Anhand von Fallstudien können die Teilnehmer eine systematische Werkstoffauswahl selbständig durchführen. Sie erhalten sehr praxisnahes Wissen, das sie direkt in Ihre Arbeit einfließen lassen können. Ingenieure, Techniker und Mitarbeiter aus den Bereichen Produktentwicklung und Konstruktion sowie alle Interessierte sind herzlich eingeladen.
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter www.hdt-essen.de/W-H110-04-072-3
Suchwort: DGFZP
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.
Haus der Technik
Karl-Liebknecht-Str. 29
10178 Berlin
Zweigstellenleiterin
Dipl.-Ing.-Päd.
Heike Cramer-Jekosch
h.cramer-jekosch(at)hdt-essen.de
Tel.: 030 39493411
Fax: 030 39493437
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Fax: 030 39493437
Datum: 21.02.2013 - 13:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 819990
Anzahl Zeichen: 2049
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Heike Cramer-Jekosch
Stadt:
Berlin
Telefon: 030 39493411
Kategorie:
Bildung & Beruf
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 21.02.2013
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