Stuttgarter Zeitung: Baden-Württembergs Landesregierung will Verfahren zur Flurordnung ändern
ID: 829195
grüne Akzente bei der Flurneuordnung und will die Verfahren neu
regeln. "Die stärkere Verknüpfung von Ökonomie und Ökologie ist der
Grundpfeiler bei der Neuausrichtung der Flurneuordnung", sagte der
baden-württembergische Minister für den Ländlichen Raum und
Verbraucherschutz, Alexander Bonde (Grüne), der Stuttgarter Zeitung
(Donnerstagausgabe). "Es muss einen ökologischen Mehrwert für die
Gesellschaft geben", betont Bonde und begründet dies mit dem hohen
Einsatz von öffentlichen Geldern für diese Verfahren. Zuschüsse gibt
es für 70 Prozent der Kosten, die Hälfte davon kommt von der EU, die
andere Hälfte teilen sich Bund und Land. Die Eigentümer müssen nur 30
Prozent der Kosten übernehmen.
Von jetzt an müssen die Belange des Naturschutzes berücksichtigt
werden, etwa durch Biotopvernetzung oder den Schutz der Gewässer. Es
gibt objektive Kriterien für die Verfahren und auch eine Rangfolge.
Die besten Erfolgsaussichten haben künftig jene Flurneuordnungen, die
Naturschutz, die Verbesserung der landwirtschaftlichen
Bewirtschaftung der Äcker und Felder und die Entwicklung der Gemeinde
- etwa beim Tourismus - voran bringen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 7205-1225
newsroom.stuttgarterzeitung@stz.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.03.2013 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 829195
Anzahl Zeichen: 1507
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 435 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Baden-Württembergs Landesregierung will Verfahren zur Flurordnung ändern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Gauck und die Frauen ...
Gauck versucht ja nicht, sexuelle Übergriffe, männliche Geschmack- und Gedankenlosigkeiten zu bagatellisieren. Er wertet erniedrigende Erfahrungen von Frauen nicht ab. Macht nicht lächerlich. Bedient keine Vorurteile. Er vertritt lediglich behutsam wie nachvollziehbar die Meinung, Deutschland
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Warnstreiks im öffentlichen Dienst Mehr Geld und nicht mehr BERNHARD HÄNEL ...
Rund 60.000 der 800.000 Angestellten der Länder waren gestern im Streik. Die Arbeitgeber zeigten sich wenig beeindruckt. Und so darf man gespannt sein, ob sie heute in der dritten und letzten Runde der Tarifverhandlungen ein Angebot auf den Tisch legen. Scheitern die bis Samstag terminierten Ge
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Armutsbericht Schöngeredet ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN ...
Redet man über Armut und Reichtum, ist es schon sinnvoll, an ein paar grundlegende Dinge zu erinnern. Deutschland ist nicht Bangladesh, sondern ein wohlhabendes Land. Es gibt erfreuliche Entwicklungen, über die man nicht schweigen sollte, vor allem der Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit. Trot
Mitteldeutsche Zeitung: zu Börsen ...
Der deutsche Leitindex Dax nähert sich der 8 000er-Marke und der Dow Jones ist gar auf den höchsten Stand aller Zeiten geklettert. Woher kommt die Partylaune? Die Weltwirtschaftslage helle sich auf, sagen Experten. In Europa scheint der Tiefpunkt der Schuldenkrise erreicht, es könne im Grunde




