Wirtschaftsrat verurteilt SPD-Steuerpläne: Anschlag auf den deutschen Mittelstand

Wirtschaftsrat verurteilt SPD-Steuerpläne: Anschlag auf den deutschen Mittelstand

ID: 831777
(ots) - Anlässlich der Beratungen des SPD Parteivorstandes
zum Wahlprogramm erklärt der Präsident des Wirtschaftsrats der CDU,
Prof. Dr. Kurt J. Lauk:

Wirtschaftsrat verurteilt SPD-Steuerpläne: Anschlag auf den
deutschen Mittelstand

"Die Steuerpläne der SPD für den Fall ihres Wahlsieges kommen
einem Anschlag auf den deutschen Mittelstand gleich", sagte der
Präsident des Wirtschaftsrates, Kurt J. Lauk. "In Zeiten von
Rekord-Steuereinnahmen das Bild zu vermitteln, Steuererhöhungen in
aller Breite auf Einkommen, Vermögen, Umsatz und Finanzanlagen für
die Altersvorsorge seien nötig, damit der Staat seine Aufgaben
erfüllen könne, ist paradox. Außerdem handle es sich dabei um einen
massive Abweichung von der Agenda 2010, die Deutschland vorangebracht
hat. Damit würde die Basis unseres erfolgreichen und starken
Wirtschaftsstandortes massiv beschädigt", betonte Lauk. Die positiven
Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt würden damit umgekehrt. Der
Wirtschaftsrat verurteile diese Pläne strengstens.

"Wenn die SPD-Generalsekretärin behauptet, die Steuererhöhungen
seien notwendig, um gleichzeitig die Schuldenbremse einhalten und in
Bildung und Infrastruktur investieren zu können, verkennt sie die
Realitäten", so Lauk weiter. Der Bund habe die Auflagen der
Schuldenbremse bereits im vergangenen Jahr erfüllt. Seine
Gesamtausgaben seien über die Legislatur hinweg konstant geblieben,
und gleichzeitig habe er mit zusätzlichen 12 Mrd. Euro die Ausgaben
für Bildung und Forschung mehr als verdoppelt - ohne
Steuererhöhungen. Daneben seien auch die Ausgaben für Infrastrukturen
gestiegen.

Der Präsident betont: "Selbst der Internationale Währungsfonds
bescheinigt Deutschland gesunde Staatsfinanzen und damit genau das,
was die Bürger in Deutschland wollen."





Pressekontakt:
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Dr. Thomas Raabe
Geschäftsführer und Pressesprecher
Telefon: 030/ 240 87-300, Telefax: 030 / 240 87-305
pressestelle@wirtschaftsrat.de

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Bundesregierung will weiter von unten nach  oben umverteilen Lammert wirbt in Ungarn für Minderheitenrechte
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2013 - 14:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 831777
Anzahl Zeichen: 2240

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 175 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wirtschaftsrat verurteilt SPD-Steuerpläne: Anschlag auf den deutschen Mittelstand"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Der Wirtschaftsrat der CDU (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von Der Wirtschaftsrat der CDU


Bundesregierung will weiter von unten nach oben umverteilen ...
"Diese Bundesregierung will weiter von unten nach oben umverteilen. Das zeigt auch der Haushaltsentwurf 2014", so Gesine Lötzsch, haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, in Anbetracht der Eckwerte für den Haushaltsentwurf 2014. Lötzsch weiter: "DIE LINKE hat gu

Kein Wahlkampf auf Kosten von Sinti und Roma ...
"Rassismus verletzt nicht nur Menschenrechte, Rassismus tötet auch. Und die Bundesregierung versagt nicht nur bei der Bekämpfung des Rassismus, sie leistet vielmehr immer wieder einem Klima Vorschub, in dem der tödliche Rassismus ganz im Stile des NSU möglich ist. Ganz offenkundig will vo

Wird die Rückzahlungsprognose für die private Altersvorsorge eingehalten? Ein E-Book mit Alternativen ...
Die gesetzliche Altersvorsorge allein reicht längst nicht mehr aus, um einen ruhigen Lebensabend verbringen zu können. Deshalb sorgen die Bürger vor, um sich ein privat finanziertes Standbein für die Rente zu sichern. Doch ausgerechnet die beliebteste Form der Vorsorge, die Lebensversicherung, s

Mögliche Steuerpflicht von Nachlasskapital ...
http://www.grprainer.com/Steuerrecht.html Erben sollten Nachlass umfassend auf eine etwaige Meldepflicht untersuchen. Nur so umgehen sie das Risiko eine noch nicht versteuerte Erbschaft anzunehmen. GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, MÃ


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z