ThomasLloyd begleitet weitere Finanzierungsrunde des Hybrid-Fahrzeug-Herstellers Fisker
Zusätzliche Finanzierungsrunde brachte Fisker drei Millionen US-Dollar und kapitalisiert das Unternehmen damit auf über 100 Millionen US-Dollar

(firmenpresse) - Mit dem aktuell erzielten weiteren Kapital von drei Millionen US-Dollar fühlt sich das in Irvine, Kalifornien ansässige Unternehmen Fisker Automotive in der Lage, die letzten Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, um das von Fachleuten immer wieder bestaunte Hybrid-Fahrzeug Karma weitestgehend produktionsreif zu machen. Das zur Verfügung gestellte Kapital kam von den strategischen Investoren Quantum Fuel System Technologies, Kleiner Perkins Caufield & Byers, Al Gharrafa Investment, Palo Alto Investors und nicht zuletzt von Thomas Lloyd Capital. Der Katarische Staatsfonds Qatar Investment Authority hatte sich bereits bei der letzten Tranche von 65 Millionen US-Dollar im Herbst angeschlossen. Damit beläuft sich das generierte Kapital auf mehr als 100 Millionen US-Dollar – eine erstaunliche Leistung in Anbetracht der desolaten Finanzmärkte. „Dies macht deutlich, welches Potential in der Entwicklung und Umsetzung dieser neuen Fahrzeuggeneration als Teil einer Reihe von Maßnahmen gegen den ökologischen Kollaps steckt“, meint T.U. Michael Sieg, Chairman und CEO von Thomas Lloyd. Gleichzeitig versucht Fisker derzeit, in den USA öffentliche Mittel zu erhalten, die für saubere Technologien angeboten werden.
Es ist geplant, die drei Millionen US-Dollar zwischen Fisker und einem bislang noch unbenannten Batterie-Hersteller aufzuteilen. Dieser wird entscheidend mit zum Erfolg des Fahrzeugs beitragen, um eine sichere Versorgung mit Batterien zu gewährleisten. Läuft alles nach Plan, könnten bereits Ende dieses Jahres die ersten Fahrzeuge zu kaufen sein. Vor geraumer Zeit hatte Fisker zudem die Zusammenarbeit mit General Motors verkündet. Fisker möchte gerne den Vierzylinder-Motor des angeschlagenen Automobil-Giganten nutzen. Gleichzeitig versucht man, künftige Händler für sich zu gewinnen. „Für viele dürfte dies eine echte Chance in Anbetracht der krisenbehafteten Automobilbranche sein“, erklärt Tony Coveney, Head of Investment Banking Thomas Lloyd.
Offenkundig vermag es Fisker zudem, sich dem aktuellen Abwärtstrend der amerikanischen Wirtschaft zu entziehen. Die letzte Kapitalrunde dürfe dabei auch ein guter Puffer sein. Thomas Lloyd Capital, die sich zunehmend auf die Kapitalsierung von ökologisch orientierten Unternehmen konzentrieren, sieht in der Entwicklung und Vermarktung dieses zukunftsweisenden Fahrzeugs in Anbetracht der Milliardenmärkte gerade in den aufkommenden Metropolen in Indien und Asien große Chancen auf einen schnellen Return on Investment und mittelfristig hohe Gewinnerwartungen bei gleichzeitiger ökologischer Verantwortung.
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ThomasLloyd wurde 2003 als ein auf alternative Investments spezialisierter Vermögensverwalter in Deutschland gegründet und ist durch eine Kombination aus organischen Wachstum und strategischen Akquisitionen kontinuierlich gewachsen. Heute gliedert sich ThomasLloyd in die Geschäftsbereiche Investment Banking und Investment Management und verwaltet USD 1.9 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt international mehr als 70 Investmentspezialisten, die die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des Konzerns in Amerika und Europa und ausgewählte Dienstleistungen im Mittleren Osten und Asien anbieten.
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Datum: 09.04.2009 - 17:34 Uhr
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