Mitteldeutsche Zeitung: Soziale Gerechtigkeit
Chef des CDU-Wirtschaftsrates, Lauk, gegen Begrenzung von Managergehältern
ID: 834034
Lauk, lehnt den Vorstoß von Kanzlerin Angela Merkel sowie der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion ab, die Managergehälter gesetzlich zu
begrenzen. "Dies ist keine Angelegenheit des Staates", sagte er der
in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe).
"Gleichwohl sind die Regeln des Corporate Governance zu beachten."
Diese besagen unter anderem, dass die Gehälter innerhalb eines
Unternehmens nicht zu stark auseinander klaffen dürfen. Merkel hatte
in der Chemnitzer "Freien Presse" erklärt, "Maßlosigkeit darf in
einer freien und sozialen Gesellschaft nicht sein". Sie verstehe
"sehr gut, wenn Menschen über manche Gehälter, die völlig aus dem
Rahmen fallen, nur noch den Kopf schütteln können und wollen, dass
das aufhört". Merkel sagte zudem, es habe sich "leider" gezeigt, dass
es nicht ausreiche, das Thema ausschließlich der Selbstregulierung
der Wirtschaft zu überlassen. Sie sei deshalb "dafür, dass wir dieses
Thema auf europäischer Ebene anpacken". Lauk gehört auch dem
CDU-Bundesvorstand an.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.03.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 834034
Anzahl Zeichen: 1325
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 259 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Soziale Gerechtigkeit
Chef des CDU-Wirtschaftsrates, Lauk, gegen Begrenzung von Managergehältern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Kölner Stadt-Anzeiger: Gorbatschow glaubt an Merkels Wiederwahl ...
Köln. Der frühere sowjetische Ministerpräsident Michail Gorbatschow ist sich sicher, dass Angela Merkel nach der Bundestagswahl Regierungschefin bleibt. "Ich glaube, dass Volk wird Frau Merkel wiederwählen", sagte er auf einer Literatur-Veranstaltung in Köln, wo er am Mittwochaben
Rheinische Post: Union will höhere Mütterrenten ab 2014 ...
Die Union will spürbar höhere Renten für ältere Mütter schon ab 2014 umsetzen. CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt sagte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe): "Wir wollen eine bessere Bewertung der Kindererziehungszeiten für alle MÃ
Badische Neueste Nachrichten: Auf Sparkurs ...
Halb Europa ächzt unter seinen hohen Schulden - in Deutschland dagegen will Finanzminister Wolfgang Schäuble schon in drei Jahren schwarze Zahlen schreiben. Dass der Bund 2014 nur noch vergleichsweise bescheidene 6,4 Milliarden Euro an neuen Krediten aufnehmen muss, ist allerdings nicht nur das
Südwest Presse: Kommentar zum Papst ...
Was für ein Signal! Mit der Wahl des Argentiniers Jorge Mario Kardinal Bergoglio setzt die katholische Kirche ein Zeichen des Aufbruchs. Sie wendet sich mit der Person des Jesuiten den Kontinenten zu, die mehr und mehr das Gesicht der Weltkirche prägen. Zu Ende geht die Zeit der eurozentrierte




