Betriebssicherheitsmanagement und Gefährdungsbeurteilungen in der Prozessindustrie

Betriebssicherheitsmanagement und Gefährdungsbeurteilungen in der Prozessindustrie

ID: 835868

Brandschutz, Ex-Schutz, GHS, REACH, HAZOP, LOPA als Bausteine der technischen Rechtskonformität - Ermittlung durch Risikoprioritätszahlen, Betriebssicherheits-Management-Handbuch und FMEA



(firmenpresse) - Betriebssicherheitsmanagement rechnet sich: Vorteile für Firmen, die Betriebssicherheitsmanagement systematisch betreiben: weniger Arbeitsunfälle, weniger und kürzere Betriebsunterbrechungszeiten, bessere Beherrschbarkeit von Umweltfolgen und Haftungsansprüchen, Absenkung von Versicherungsprämien.
Für das Betriebssicherheitsmanagement sind i.d.R. zahlreiche Mitarbeiter mit sich überschneidenden Anforderungen tätig. Da häufig Transparenz fehlt, kommt es zu Lücken und unnötigen Doppelarbeiten, Synergien werden häufig nicht erkannt.

Im Seminar Betriebssicherheitsmanagement und Gefährdungsbeurteilungen in der Prozessindustrie des Haus der Technik am 3.-4. Juni 2013 in Essen stellt das Referententeam ein fundiertes Up-date für das Betriebssicherheitsmanagement mit praxisorientierten Lösungen und beispielhaften Maßnahmen vor. Die Experten
Olaf Brauckmann, MEP-OLBO GmbH, Fulda
Dr. rer. nat. Karl-Werner Thiem, TÜV SÜD Chemie GmbH, Leverkusen
Dipl.-Ing. Gerhard Jung, Pepperl + Fuchs GmbH, Mannheim
Dipl.-Ing. Univ. Rainer Semmler, TÜV SÜD Chemie Service GmbH, Frankfurt
Dr. Bärbel Fichter, TÜV SÜD Industrie Service GmbH, Kaiserslautern
Dr.-Ing. Hans Hagen, Siegburg
Dr. Thomas Gildemeister, REACH ChemConsult GmbH, Dresden
Matthias Böhm, Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH, Hamburg
Rechtsanwalt Stephan Jäger, Jäger Rechtsanwälte, Würzburg
präsentieren Kernthemen des Betriebssicherheitsmanagements am 1. Tag: Wie können Rechtsfolgen vermieden werden? - Brandschutz - Ex-Schutz - Haftung und Versicherungen - Risikoprioritätszahlen - GHS Global Harmonized System - Umgang mit Stoffen gemäß REACH und anderen EU-Regelwerken und schaffen damit die Grundlage für die Übungen des 2. Tages: Betriebssicherheitsmanagement-Handbuch: Effizienz, Erfassung und Bewertung - Gefährdungsbeurteilungen Gefahrstoffe - Einführung HAZOP und Übung HAZOP - FMEA als Übung - LOPA -Schutzebenen für Anlagenplanung und Anlagenbetrieb Mit der Methodenkenntnis der Übungen können Risiken besser erkannt und beherrscht werden, die Verantwortlichkeiten klarer und effizienter strukturiert werden, Kostensenkungen erreicht werden.



Die Veranstaltung richtet sich an Anlagenplaner und Anlagenbetreiber, Verantwortliche für Wartung und Instandhaltung prozesstechnischer Anlagen, Verantwortliche, Beauftragte für das Betriebssicherheitsmanagement, Sachverständige, Versicherer.


Mehr Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter information@hdt-essen.de
Tel. 0201/1803-1, Frau Wiese, Fax 0201/1803-346 oder direkt unter
http://www.hdt-essen.de/W-H040-06-266-3
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.



PresseKontakt / Agentur:

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201/18 03-244, Fax. 0201/18 03-269
E-Mail: b.doleschel(at)hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de/verfahrenstechnik



drucken  als PDF  Mechanismen der Materialermüdung von Stahlwerkstoffen Mess- und Prozessdatenauswertung in der Produktion am 4.-5. Juni 2013 in Essen
Bereitgestellt von Benutzer: brommann
Datum: 17.03.2013 - 08:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 835868
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dipl.- Ing. Kai Brommann
Stadt:

Essen


Telefon: 0201 1803 251

Kategorie:

Bildung & Beruf


Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 17.03.2013

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