Stromteuerung: LINKE fordert massive Strombörsenkontrollen
ID: 83651
Stromteuerung: LINKE fordert massive Strombörsenkontrollen
"DIE LINKE fordert die Einführung einer wirksamen Strompreisaufsicht und ein Verbot des spekulativen Handels mit 'Derivaten' an der Leipziger Strombörse EEX. Denn die Studie zeigt: Monopolwirtschaft und Zockerei an der Strombörse sind der Grund für teure Energie. Dem muss jetzt ein Riegel vorgeschoben werden. Finanzdienstleister spekulieren an der EEX mit Strommengenverträgen, so genannten Derivaten. Als Folge dessen verdoppelte sich der Großhandelspreis für Strom innerhalb von zwei Jahren und lag Mitte 2008 um das Dreifache über den Strombereitstellungskosten ab Kraftwerk. Kleine Stadtwerke mit geringer Eigenerzeugung, die eigentlich nur Strom zukaufen wollen, sind gezwungen 'mitzuzocken'. Das kann nicht der Sinn der Sache sein. Hedgefonds und Banken haben deshalb an der EEX nichts zu suchen."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 15.04.2009 - 12:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 83651
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 457 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stromteuerung: LINKE fordert massive Strombörsenkontrollen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Greenpeace und die Macht der Marke ...
Wie die Blogosphäre Apple in die Knie zwang Düsseldorf/Bonn, 9. April 2009, www.ne-na.de - Greepeace zählt zu den größten Umweltorganisationen. Ihre Aktivisten zwingen mit Aufsehen erregenden Protesten sogar Konzerne in die Knie. Die Marke symbolisiert quasi Guerilla-Marketing. Im Interview
Regionale Produkte unökologisch? - Vorteile jenseits der Klimabilanz beachten! ...
(aid) - Wer sich als Verbraucher besonders umweltbewusst verhalten will, achtet bislang beim Einkauf darauf, möglichst nach Produkten aus der Region zu greifen. Diese haben nämlich keine langen Transportwege hinter sich und demzufolge wird weniger Energie zu deren Herstellung verbraucht. Schla
Keine Pflanzenschutzmittel auf befestigen Flächen Häufige Verstöße gegen das Pflanzenschutzgesetz ...
(aid) - Noch immer scheint vielen Grundstücksbesitzern nicht klar zu sein, dass die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf Wegen, an Wegrändern und auf befestigten Flächen verboten ist. Das zeigten die jüngsten Ergebnisse des Pflanzenschutz-Kontrollprogramms, die das Bundesamt für Ve
Kühe mieten mit Mehrwert - Wanda, Seline oder lieber Diamond? ...
(aid) - Wanda ist elf Jahre alt, verspielt und gutmütig. Selina schön, robust, aber etwas ungeduldig und Diamond sensibel und neugierig, mag aber keine lauten Töne. Die Auswahl ist gar nicht so einfach. Die Rede ist hier von Kühen, die zur Miete angeboten werden. Kühe zum Mieten? Eine




