Rheinische Post: NRW fordert vom Bund Senkung der Stromsteuer / Duin: "Bundesregierung muss sich an Strompreisbremse beteiligen"
ID: 836934
Garrelt Duin (SPD) hat die Bundesregierung aufgefordert, bei den
Verhandlungen über eine Strompreisbremse der Senkung der Stromsteuer
zuzustimmen. "Natürlich muss sich auch die Bundesregierung mit einem
substanziellen Beitrag beteiligen, um den Anstieg der Stromkosten zu
bremsen", sagte Duin der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Dienstagsausgabe). "Zusätzlich zu den Veränderungen bei der
Ökostrom-Umlage arbeiten wir an einem Maßnahmenpaket, in dem auch
eine deutliche Entlastung bei der Stromsteuer enthalten sein soll",
sagte Duin. Bund und Länder wollen am heutigen Dienstag ihre
Verhandlungen über ein Maßnahmenbündel fortsetzen, um den Anstieg der
Strompreise einzudämmen. Neben der Senkung der Stromsteuer dürfte das
Paket die Streichung von Industrierabatten bei der Ökostrom-Umlage
sowie geringere Vergütungssätze für Windstrom- und Biomasseanlagen
enthalten.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.03.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 836934
Anzahl Zeichen: 1159
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 259 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW fordert vom Bund Senkung der Stromsteuer / Duin: "Bundesregierung muss sich an Strompreisbremse beteiligen""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: CDA-Chef Laumann wirbt für den Erhalt von Mini-Jobs ...
Der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, Karl-Josef Laumann, hat sich für den Erhalt von Mini-Jobs ausgesprochen. "Die Wirtschaft braucht dieses flexible Instrument", sagte Laumann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Und die Arbeitnehm
Fröhlich Management: Interimsmanagement – Warum es in der Sozialwirtschaft immer wichtiger wird ...
Frankfurt a. M. – »Wer sich im Interimsmanagement für seine Kunden engagiert, hat gewissermaßen immer gepackte Koffer in der Ecke stehen.« Edmund Fröhlich spricht aus Erfahrung: Der Geschäftsführer der Fröhlich Management GmbH ist seit vielen Jahren im Interimsmanagement tätig – hö
Neue OZ: Kommentar zu Rüstung / Waffenexporte ...
Nicht nachgeben Lange galt chinesische Rüstungsware als billiger Abklatsch russischer oder westlicher Technik. Diese Ära nähert sich ihrem Ende: Chinesische Waffen sind bereits so ausgereift, dass Pakistan en gros davon bestellt, um gegen seinen regionalen Widersacher Indien aufzurüsten.
Rheinische Post: Enteignung in Zypern, die Krise ist zurück ...
Kommentar von Antje Höning ie hektischen Telefonate kamen gestern zu spät: Der 16. März 2013 wird als schwarzer Tag in die Geschichte der Euro-Rettung eingehen. Die Finanzminister haben mit ihrem Beschluss, alle Sparer in Zypern für die Banken-Rettung zahlen zu lassen, ein Tabu gebrochen.




