Mitteldeutsche Zeitung: Finanzen
Bullerjahn: Finanzmisere in Sachsen-Anhalt ist hausgemacht
ID: 836946
Jens Bullerjahn (SPD) genügend Geld ein - gibt aber zu viel davon für
die öffentliche Verwaltung aus. Das berichtet die in Halle
erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstausgabe). "Das Niveau der
Ausgaben stellt das zentrale Problem dar, nicht die
Einnahme-Ausstattung", heißt es in einer von Bullerjahn in Auftrag
gegebenen Analyse, die dieser an diesem Dienstag dem Kabinett
vorstellen will. Danach verfügt Sachsen-Anhalt noch immer über
überproportionale Einnahmen, die bei 125 Prozent vergleichbarer
westdeutscher Flächenländer liegen. Die unterdurchschnittliche
Finanzkraft - bedingt durch geringere Steuereinnahmen - würde
durch den Länderfinanzausgleich im Wesentlichen ausgeglichen.
"Verschuldung und Zinslast sind vielmehr Ergebnis
überdurchschnittlich kostenintensiver Strukturen im Land und damit
ausschließlich hausgemacht", stellt Bullerjahn in der Analyse fest.
Mit dem Papier will der Finanzminister seine Eckwerte für den
Haushalt 2014 untermauern, die ebenfalls an diesem Dienstag erstmals
diskutiert werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.03.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 836946
Anzahl Zeichen: 1347
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 300 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Finanzen
Bullerjahn: Finanzmisere in Sachsen-Anhalt ist hausgemacht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Innere Sicherheit Unionsfraktionsvize Krings gegen Komplett-Verlegung des Verfassungsschutzes nach Berlin ...
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Krings, hat sich gegen Überlegungen gewandt, das Bundesamt für Verfassungsschutz komplett nach Berlin zu verlagern. "An solchen Ideen sieht man, dass die SPD Probleme bei der inneren Sicherheit nicht löst, sondern e
Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsextremismus Bayerns Innenminister Herrmann kritisiert Haltung der FDP-Minister zum NPD-Verbotsverfahren ...
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat die Weigerung der FDP-Bundesminister, einem eigenen NPD-Verbotsantrag der Bundesregierung zuzustimmen, kritisiert und hält ungeachtet dessen am Verbotsantrag des Bundesrates fest. "Das ist ein völlig falsches Signal", sagte er der in Hall
Mitteldeutsche Zeitung: Euro-Krise Linkenchefin Kipping will zyprische Kleinsparer schonen ...
Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat gefordert, die Kleinsparer bei der Zypern-Hilfe zu schonen. "Wenn die Kleinsparerinnen und Kleinsparer die Banken retten sollen, gibt es einen Aufstand an den Bankschaltern", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Z
Mitteldeutsche Zeitung: Bauhausdirektor Oswalt: Dünn besiedelte Gebiete aus der Daseinsvorsorge herausnehmen ...
Philipp Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus, hält es für sinnvoll, dünn besiedelte ländliche Gebiete aus der klassischen Daseinsvorsorge herauszunehmen. "Die Menschen, die sich dort ansiedeln wollen, werden in die Eigenverantwortung entlassen", sagte er der in Halle erscheinenden




