Zukunftskongress in Halle zeigt futuristische Computersteuerung und intelligente Softwareassistenten

Zukunftskongress in Halle zeigt futuristische Computersteuerung und intelligente Softwareassistenten

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(firmenpresse) - Halle (Saale), 15. April 2009, www.ne-na.de - Der amerikanische Designer Dale Herigstad ist vor allem bekannt geworden durch seine Arbeit für den Film Minority Report. Von ihm stammen die futuristischen Computer-Steuerungskonzepte, die im Kinofilm gezeigt werden. Auf dem forward2business-Zukunftskongress http://www.forward2business.com am 16. und 17. Juni 2009 in Halle an der Saale wird er gemeinsam mit 250 eingeladenen Innovations-Chefs das Zukunftsszenario „Lebenswelten 2019“ zu entwerfen.
Dale Herigstad glaubt nicht, dass wir in zehn Jahren unsere Geräte noch mit Maus und Tastatur steuern. Weil unsere Geräte mehr und mehr zu intelligenten Begleitern werden, wird auch die Bedienung intelligenter und menschlicher. Gestensteuerung und Gedankensteuerung werden die Zukunft prägen, so seine Vision. Auf dem Zukunftskongress wird Herigstad die aktuellen Entwicklungen seiner eigenen Entwicklungsfirma vorstellen und ein Szenario über das Konsumentenverhalten in zwanzig Jahren entwerfen.

In diesem Jahr wird nach Angaben der Veranstalter der alltägliche Umgang der Menschen mit Geräten und Maschinen im Mittelpunkt stehen. Schwerpunkte der Szenarioentwicklung sind intelligente Softwareassistenten die den Alltag begleiten und automatisch gefilterte Informationen einspielen, der bevorstehende Einzug von 3D-Technologien in Kino und TV und neue intuitive Bedienstrategien für Geräte.

Schon im vergangenen Jahr ist intensiv über virtuelle Alltagsassistenten diskutiert worden, um Informationen intelligenter zu managen. „Kundendaten werden von den Firmen in Zukunft nicht nur über alle Kanäle gesammelt, sondern sie werden auch intelligent aufbereitet, um dem Kunden einen individuellen, pro-aktiven Kundenservice zu bieten und seine Kaufbereitschaft maximal auszuschöpfen. Dazu werden Kundenprofile entworfen, anhand derer die Kunden aus den bestehenden Daten automatisch ‚geclustert’ werden“, so die Vision von SemanticEdge-Geschäftsführer Lupo Pape http://www.semanticedge.de, die er im vergangenen Jahr in Halle auf der Burg Giebichenstein vorstellte. Crosschannel Service ist nach Ansicht des Sprachdialogexperten Pape ein wichtiger Baustein für den Kundendialog: „Daraus ergeben sich dann vorentworfene Dialogszenarien, die entweder beim Kontakt des Kunden vorgeschlagen werden oder die auch in Outbound-Dialogen über alle Medien abgewickelt werden. Der Berater im Call Center, der Mitarbeiter in der Filiale oder das Sprachdialogsystem werden mit einer Hypothese über das vermeintliche Anliegen des Kunden in den Dialog gehen und sie werden versuchen, dieses Anliegen persönlich und schnell zu lösen oder geschickte Vorschläge für Produkte und Services oder für die stärkere Kundenbindung einfließen zu lassen“, sagte Pape. Mittels einer Gedächtnisfunktion könnte dabei der letzte Kundenkontakt aufgenommen und weitergeführt werden.



Im Wortlauf könnte das Dialogsystem sich dann folgendermaßen an den Kunden wenden: „Hallo Herr Breitenbach, herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag. Sie haben uns eine E-Mail geschickt über Ihre Probleme mit dem mobilen Surfen. Mit dem neuen z-phone tauchen diese Probleme ab und zu auf, wir haben Ihnen deshalb gestern ein neues Gerät zugesandt, dass in der nächsten Stunde bei Ihnen eintreffen wird. Ich sehe, dass Sie gerade nicht zu Hause sind, möchten Sie, dass wir einen neuen Termin für die Auslieferung vereinbaren?“ Zudem werden laut Pape angesichts der steigenden Mobilität der Menschen intelligente persönliche Assistenten weiter an Bedeutung gewinnen. Das Handy sei hier nur eine Art Vorläufer. „Wir werden sehen, dass wir 2020 die meisten unserer Servicewünsche über Spracheingabe mit einem Satz erledigen können“, prognostizierte Pape.

Die Eingabe „Reserviere mir einen Platz für den nächsten Zug nach Berlin“ veranlasse die Online-Buchung und die Zusendung der entsprechenden Zugverbindung per SMS samt Reservierungsbestätigung. Ähnlich könne man beispielsweise beim Supermarkt eine Bestellung zur späteren Abholung aufgeben. Persönliche Assistenten und so genannte Infomediäre könnten nach Erkenntnissen von Pape auch bei Einkaufsentscheidungen nützliche Dienste tun, wenn man beispielsweise unterwegs einen Preisvergleich benötigt. Durch immer stärkere Transparenz über Preise und Qualität der Produkte aufgrund von Testberichten und Nutzerbewertungen sieht er die Herausforderung darin, „diese semantisch aufzubereiten und zu einer persönlichen Empfehlung zusammenzufassen.“ Damit werde es möglich sein, einen automatisierten Empfehlungsdialog zu führen.

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