Mitteldeutsche Zeitung: zu Zypern und Eurokrise

Mitteldeutsche Zeitung: zu Zypern und Eurokrise

ID: 838804
(ots) - Eine Schuldenstreichung scheint nahezuliegen,
bringt aber grundsätzliche Probleme: Die, die man belasten will, sind
genau die, um deren Vertrauen man wirbt. Die, denen man das Geld
nimmt, sind genau die, deren Geld man künftig braucht. Allein dieses
Jahr müssen sich die Euro-Staaten 850 Milliarden Euro leihen. Aus
diesem Bedarf speist sich die Macht der Märkte. Da eine Senkung der
Schuldenlast aber auf Dauer unausweichlich scheint, bleiben
"weichere" Wege: Möglich wäre es, die laufenden Staatsschulden in
sehr lang laufende Anleihen umzuwandeln, was die Verluste der
Gläubiger mindert, das Problem der Rückzahlung allerdings nur
aufschiebt. Die Staaten könnten auch die Anleger dazu zwingen,
Anleihen zu kaufen, deren Zins unterhalb der Inflationsrate liegt.
Die Inflation entwertet dann schrittweise die Schulden, also die
Vermögen der Anleger.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  NRZ: Dreister geht's nicht - ein Kommentar von KNUT PRIES Mitteldeutsche Zeitung: zur Kunstlandschaft Sachsen-Anhalt
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.03.2013 - 19:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 838804
Anzahl Zeichen: 1083

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 147 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Zypern und Eurokrise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol

BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf

Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


NRZ: Wir sollten uns schämen - ein Kommentar von LOTHAR PETZOLD ...
Unsere Gesellschaft sollte sich schämen. Da hat ein fleißiger Arbeitnehmer sein Leben lang geschuftet, hat brav in die Rentenversicherung eingezahlt und wird jetzt im Westen der Republik mit einer Rentenerhöhung von sage und schreibe 0,25 Prozent abgespeist. Das ist erbärmlich. Zumal wenn ma

Mitteldeutsche Zeitung: zur Kunstlandschaft Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalt wird mehr Geld brauchen, als es aufbringen kann. Da ist es gut, dass der Kulturstaatsminister verspricht, im Beistand des Bundes nicht nachzulassen. Bei der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz hat man sicher mehr erwartet. Sie hofft seit langem auf institutionelle, also langfristige

Westdeutsche Zeitung: Rentner im Westen zahlen drauf = von Lothar Leuschen ...
Da kann Ursula von der Leyen noch so sehr frohlocken und für die Zukunft Schönes versprechen - die Westrentner bleiben die Verlierer des Jahres. Und das ausgerechnet knapp sechs Monate vor der Bundestagswahl. Allzu fest dürfte die Arbeitsministerin selbst nicht daran glauben, dass ihre Worte

NRZ: Dreister geht's nicht - ein Kommentar von KNUT PRIES ...
Der Wahltag naht, SPD, Grüne und Linke eint das Bemühen, der Kanzlerin und ihrem Finanzminister Versagen beim Management der Zypernkrise nachzuweisen. Der Versuch ist legitim. Sachlich begründet ist er aber nur zum Teil. Sicherlich trifft Schäuble und Merkel die Kritik, die alle am Zypern-Pa


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z