Frankfurter Rundschau: Zum Fall Wulff:
ID: 849654
mit dem Vorschlag, das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage
einzustellen, ein generöses Angebot gemacht habe. Sie tut so, als ob
sie Wulff ein Schlupfloch geöffnet habe, durch das er - gegen
Bezahlung - seiner Verurteilung entkommen könne. Sie tut so, als ob
der Fall Christian Wulff noch immer ein Fall wäre. Aber der Fall ist
keiner mehr, die Staatsanwaltschaft Hannover tut nur noch so, als ob.
Das muss und wird Wulff sich nicht gefallen lassen. Er hat das
Angebot der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Mit seiner Anklage ist
demnächst zu rechnen. Es ist nicht sicher, aber sehr wahrscheinlich
und mit guten Gründen zu wünschen, dass das Gericht die Anklage gar
nicht erst zulassen wird.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.04.2013 - 17:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 849654
Anzahl Zeichen: 953
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 118 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zum Fall Wulff:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wer auch immer für die angebliche Nachricht gesorgt hat, die Rentenkommission empfehle die Rente mit 70, hat der Debatte über eine nötige Reform einen Bärendienst erwiesen. Mal wieder wird lediglich über eine Stellschraube diskutiert, die zudem in einem ohnehin angespannten gesellschaftlichen K
Nicht provozieren lassen ...
So schwer es fällt, auf die Politik von Donald Trump etwa beim Thema Strafzölle besonnen zu reagieren, so richtig ist es, dass sich die EU-Verantwortlichen vom Hin und Her des US-Präsidenten in der Sache sowie dessen unangemessenen Ultimaten nicht haben provozieren lassen. Nur auf den ersten Blic
Warken muss gegensteuern ...
Werden die Deutschen ein Volk von Pflegebedürftigen? Die neuesten Zahlen erwecken den Anschein: Inzwischen beziehen mehr als sechs Millionen Menschen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Damit hat sich die Zahl der Bedürftigen seit 2015 mehr als verdoppelt. Diese Zahlen bilden nicht
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Schwesig: Forsa-Umfrage bestätigt SPD-Familienpolitik ...
Zur heute vorgestellten Forsa-Umfrage "Wenn Eltern die Wahl haben" erklärt die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende, Manuela Schwesig: Die Ergebnisse der Forsa-Umfrage sind eine herbe Abrechnung mit der schlechten Familienpolitik der Bundesregierung. Mehr als 60 Prozent der Befragt
Der Tagesspiegel: SPD-Linker Rossmann für Offenlegung von Vermögensverhältnissen bei Ministern und Abgeordneten nach französischem Vorbild ...
Der Sprecher der Parlamentarischen Linken der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst-Dieter Rossmann, sieht in der Offenlegung der Vermögensverhältnisse von Ministern in Frankreich auch ein Vorbild für Deutschland. "Frankreich setzt mit seinem Vorstoß Maßstäbe, die auch die deutsche Debatte be
Flosbach: Steinbrücks Plan gegen Steuerbetrug hält nicht, was er verspricht ...
Am gestrigen Montag hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück seinen 8-Punkte-Plan gegen Steuerbetrug und Steueroptimierung vorgestellt. Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter Flosbach: "Die acht Punkte sind entweder schon umgesetzt oder
Mitteldeutsche Zeitung: Kernenergie Möglicher Atommüll-Endlager-Standort liegt in Sachsen-Anhalt ...
Einer der als möglich auserkorenen Standorte für ein Atom-Endlager liegt im Süden Sachsen-Anhalts. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe) unter Berufung auf den Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Bundestag, Ulrich Petzold,




