Kinospot macht auf häusliche Gewalt aufmerksam
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Kinospot macht auf häusliche Gewalt aufmerksam
Sozialministerin Dr. Gerlinde Kuppe sagte: ?Häusliche Gewalt ist keine Privatangelegenheit, sondern eine Straftat. Um Misshandlungen in Partnerschaft oder Familie energisch zu begegnen, sind Hilfsangebote und Unterstützung nötig.? Die Ministerin verwies darauf, dass die Beratungsangebote von Betroffenen auch genutzt werden. Wurden 2005 in den Interventionsstellen noch insgesamt 3.300 Beratungen durchgeführt, waren es 2006 knapp 4.000, im Jahr danach schon 4.150 und im vergangenen Jahr rund 4.700.
In dem Spot wird das Thema durch die Darstellung verschiedener Haustüren präsentiert ? billige und hochwertige, moderne, renovierte und alte Haustüren. Im Abspann wird auf die Hilfsmöglichkeiten für Betroffene in Sachsen-Anhalt hingewiesen. Landesweit beraten vier Interventionsstellen in Magdeburg (Tel.0391/ 6106226), Halle (Tel. 0345/ 6867907), Dessau (Tel. 0340/ 2165100) und Stendal (Tel. 03931/ 700105) zum Thema häusliche Gewalt.
Der Spot entstand im Rahmen eines studentischen Projekts an der Hochschule Anhalt-Dessau. Eine Fachkommission bewertete insgesamt neun kurze Filme der Studierenden. Am Ende überzeugte Christel Buchröder die Jury mit ihrem Spot.
Hinweis für die Redaktionen:
Der Kinospot wird bis Oktober in den drei besucherstärksten Kinosälen in folgenden Zeiträumen ausgestrahlt:
1. 30.04.2009 bis 06.05.2009
2. 02.07.2009 bis 08.07.2009
3. 06.08.2009 bis 12.08.2009
4. 08.10.2009 bis 14.10.2009
Der Spot wird auch im Internet unter www.ms.sachsen-anhalt.de veröffentlicht.
Pressestelle im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
Turmschanzenstr. 25
39114 Magdeburg
Telefon: 0391/567-4608; 567-4612; 567-4607
Telefax: 0391/567-4622
eMail: MS-Presse@ms.sachsen-anhalt.de
Internet: www.ms.sachsen-anhalt.de
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Datum: 29.04.2009 - 14:03 Uhr
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