Mitteldeutsche Zeitung: zu Milchpreisen
ID: 865755
Regulierungen in der EU sind vorbei, größere Schwankungen gehören
zur Tagesordnung. Stellt sich die Frage: Wem nützt dies? Sicher den
Molkerei- und Handelskonzernen, die rund um den Globus agieren. Sie
erschließen sich immer neue Absatzmärkte. Unter Druck geraten die
hiesigen Bauern. Trotz Preisanhebungen reicht das gezahlte
"Milchgeld" vielfach nicht aus, um die Kosten zu decken. Durch hohe
Tierschutz- und Umweltauflagen werden es die Landwirte langfristig
schwer haben, international mitzuhalten. Der Zwang zur intensiven
Agrarwirtschaft wird eher zunehmen. Dies ist das Gegenteil von dem,
was die Mehrzahl der deutschen Verbraucher wünscht. Die Politik
versäumt es aber, Rahmenbedingungen zu setzen, die Milchproduktion
in Deutschland erhält. Bäuerliche Landwirtschaft adé.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.05.2013 - 19:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 865755
Anzahl Zeichen: 1050
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 159 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Milchpreisen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Ostsee-Zeitung: Kommentar zu möglichen US-Waffenlieferungen an syrische Rebellen ...
Die USA stecken in einem Dilemma: Präsident Barack Obama strebt zwar offen den Sturz des Assad-Clans in Syrien an, sträubt sich aber, Waffen direkt an die Rebellen zu liefern. Noch jedenfalls. Denn er weiß, dass das Kriegsgerät vor allem bei den religiösen Extremisten landen wird, die inzwis
Westdeutsche Zeitung: Die Landtagsaffäre in Bayern schadet der gesamten Politik - Bedrückende Personalposse Ein Kommentar von Lothar Leuschen ...
Was die Abgeordneten im bayrischen Landtag gemacht haben, war rechtens, aber nicht in Ordnung. Angehörige auf Staatskosten zu beschäftigen, während derselbe Staat auch die eigenen Bezüge überweist, erinnert frappierend an einen politischen Selbstbedienungsladen. Das hätten die 79 MandatstrÃ
Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Vetternwirtschaft in Bayern ...
Die Fälle von Vetternwirtschaft stürzen die CSU, der Seehofer das Saubermann-Image verpasst hat, in eine tiefe Krise. Fünf Monate vor der Landtagswahl wird das Machtsystem der Christsozialen erschüttert. Und das politische Beben ist bis Berlin zu spüren. Denn eine von den Wählern abgestra
WAZ: Fracking-Streit bleibt ungelöst - Kommentar von Daniel Freudenreich ...
Mit den neuen Regeln würde das Fracking in Deutschland deutlich erschwert. Das ist aus mehreren Gründen bitter nötig. Um unkonventionelles Erdgas durch Fracking zu gewinnen, muss man Chemikalien einsetzen. Das ist nicht ohne Risiko für die Umwelt. Viele Bürger sorgen sich, dass die FrackflÃ




