Frankfurter Rundschau: Zur Islamkonferenz:
ID: 866751
spätestens seit ihrer zweiten Phase aus ihrer institutionellen
Überfrachtung. So weit man, zum Beispiel bei der Ausbildung von
Imamen in Deutschland, bereits gekommen ist, so wenig vermochte die
Konferenz in den vergangenen Jahren eine Atmosphäre der kulturellen
Verdruckstheit und des gegenseitigen Misstrauens zu überwinden. Man
wird jedenfalls den Eindruck nicht los, dass niemand so recht die
Verantwortung für eine Einstellung der zur bloßen politischen Hülse
verkommenen Konferenz übernehmen möchte
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Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
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Datum: 06.05.2013 - 16:39 Uhr
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