Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thomas Bachs Kandidatur für das Präsidentenamt des IOC
ID: 869465
hinterlassen. Thomas Bach war Fechter. Wer da den ersten Treffer
setzt, ist gleich mal im Vorteil. Auf der Planche der Sportpolitik
preschte er nun auch vor und verkündete als Erster seine Kandidatur
für das Präsidentenamt des IOC. Den Funktionärsjob lernte Bach von
der Pike auf. Er begriff nicht nur das Geschäft im Zeichen der Ringe,
sondern auch, wie man nach oben kommt. Nun wohl bis hinauf auf den
Olymp. Bach wird nachgesagt, mit den Mächtigen zu paktieren, die am
Golf und in Russland sitzen. Der Deutsche gilt als Favorit auf den
Weltsport-Thron. Dabei gibt es im eigenen Land nicht nur Fürsprecher
und Freudenrufe. Die harte Linie gegen Doping wird vermisst. Und als
es darum ging, durch Aufdeckung nationaler Medaillenziele den Druck
zu dokumentieren, der auf Athleten und Verbänden liegt, trug Bach zur
Transparenz wenig bei. Ob es einer Olympiabewerbung hilft, wenn das
Komitee schon einen Deutschen an die Spitze wählt, ist umstritten.
Bevor sich München um die Winterspiele 2018 bemüht, muss es gerade
auch diesen Aspekt abwägen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.05.2013 - 20:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 869465
Anzahl Zeichen: 1344
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 249 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thomas Bachs Kandidatur für das Präsidentenamt des IOC"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Piratenpartei ...
Es klingt wie eine Geschichte aus längst vergangener Zeit: Damals, im September 2011, schien mit dem überraschenden Einzug der Piraten ins Berliner Abgeordnetenhaus eine neue politische Epoche zu beginnen. Eine ganz unkonventionelle, durch und durch basisdemokratische Parteiarbeit galt plötzli
Mitteldeutsche Zeitung: zu Kleingärten ...
Die Kleingartenvereine tun gut daran, sich weiter intensiv um Nachwuchs zu kümmern. Es ist alles andere als schädlich, wenn Kinder lernen, dass Äpfel nicht nur in Argentinien wachsen und Kartoffeln nicht von der Baumspitze geholt werden müssen. Lebensmittelskandale und ein in Städten sc
Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparen in Sachsen-Anhalt ...
Wenn sich nun aber Sachsen-Anhalts Kabinett anschickt, dem chronisch defizitären Haushalt durch Einschnitte im Kulturetat auf die Sprünge helfen zu wollen, hat das weder Zeichen von Anmut noch von sonderlicher staatsmännischer Mühe. Olaf Zimmermann, der klug und erfolgreich den Kulturkonve
Mitteldeutsche Zeitung: zu Afghanistan ...
Der Beginn des Afghanistan-Einsatzes schien die Optimisten zu bestätigen. Der Westen besiegte die Taliban. Und rasch herrschte Ruhe im Land. Seit die Taliban zurück kehrten, gibt es zwei Wahrheiten. Das ist noch immer so.Die offizielle Wahrheit ist die des geordneten Rückzugs aus einem Land,




