Barbara Höll: Hört die Signale
ID: 870366
Bundesverfassungsgericht geforderte Ungleichbehandlung der Homo-Ehe
aufzuheben, ist eine Farce. Ich begrüße den Aufruf von Prominenten,
die Bundesregierung dazu bewegen zu wollen, ihren grundrechtswidrigen
Kurs der Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen endlich zu
beenden", erklärt Barbara Höll, lesben- und schwulenpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Höll weiter:
"Die Haltung der Unionsfraktion in dieser Frage ist keine
Standhaftigkeit im letzten Gefecht. Dieser Kampf ist bereits
verloren. Der europäische Gerichtshof, das Bundeverfassungsgericht,
Zweidrittel der Bundesbürger, die Mehrheit der Anhänger von Union und
FDP und nun auch zahlreiche Prominente fordern die Gleichbehandlung
von Lesben und Schwulen. Hört die Signale: Die Diskriminierung von
Lesben und Schwule muss endlich für Geschichte erklärt werden."
Pressekontakt:
Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Datum: 13.05.2013 - 14:11 Uhr
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