Riss der Rotatorenmanschette – richtige Nachbehandlung mit CAMOshoulder
Ein Sturz vom Fahrrad oder eine Überlastung beim Tennis können einen Riss der Rotatorenmanschette verursachen. Nur mit einer optimalen Nachbehandlung können Langzeitschäden wie die Frozen Shoulder vermieden werden. Die Orthese CAMOshoulder der OPED GmbH ermöglicht einerseits eine Ruhigstellung der Schulter, andererseits gezielte Bewegungsübungen.
CAMOshoulder von OPED zur Ruhigstellung der Schulter(firmenpresse) - Die Rotatorenmanschetten-Ruptur zählt zu den häufigen Verletzungen der Schulter. Je älter man wird, desto höher das Risiko, dass eine oder mehrere Sehnen der Rotatorenmanschette reißen. Denn mit zunehmendem Alter werden in der Regel auch die Sehnen und Muskeln anfälliger.
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die einen Verschleiß (Degeneration) vorantreiben. Dazu zählen Sportarten, bei denen die Arme ständig angehoben werden müssen. Beispiele für so genannte Überkopfsportarten sind vor allem Tennis, Badminton, Handball oder Volleyball. Es gibt aber auch bestimmte Berufe, die eine besondere Belastung für die Schultern darstellen (z.B. Maler, Lackierer oder Flugzeugtechniker).
Auch das so genannte Impingement-Syndrom gilt als Vorstufe einer Rotatorenmanschetten-Ruptur. Das englische Wort „to impinge“ bedeutet auftreffen, zusammenstoßen. Von Natur aus besteht bereits eine Enge zwischen Oberarmkopf und dem Schulterdach. Bei Überbelastung der Schulter kann es zu einer Verdickung der Supraspinatus-Sehne kommen. Die Sehne wird zunehmend eingeklemmt, eine Schulterenge (Impingement-Syndrom) entsteht. Entzündungen und schmerzhafte Reizungen sind die Folge.
Bei vorgeschädigten Sehnen reicht oft eine leichte Belastung – und schon ist die Rotatorenmanschette gerissen. Eine Ruptur kann aber auch durch einen Unfall verursacht werden, zum Beispiel ein Zusammenprall mit dem Gegner beim Sport oder ein Sturz vom Fahrrad auf den ausgestreckten Arm.
Da die Supraspinatus-Sehne bzw. der Muskulus Supraspinatus, der für das Abspreizen, Anheben und die Außenrotation des Oberarms verantwortlich ist, besonders häufig von einem Riss der Rotatorenmanschette betroffen ist, verursacht jede Armbewegung nun Schmerzen. Die Patienten können auch nicht mehr auf der betroffenen Schulter liegen. Im fortgeschrittenen Stadium treten Schmerzen in völliger Ruhe auf. Die Beweglichkeit der Schulter nimmt immer weiter ab. Eine Schultersteife, Frozen shoulder, droht.
Ein Riss der Rotatorenmanschette muss in der Regel operiert werden. Denn eine gerissene Sehne heilt nicht von selbst zusammen. Dank der modernen Schulterchirurgie können die meisten Sehnenrisse im Rahmen einer arthroskopischen Operation versorgt werden. Zur Rekonstruktion werden die abgerissenen Sehnenenden mit Hilfe winziger Implantate wieder am Knochen befestigt. Liegt gleichzeitig ein Impingement-Syndrom vor, wird während der Operation auch der Raum unter dem Schulterdach erweitert. Das ist wichtig, um die heilende Sehne vor unnötiger Druckbelastung zu schützen.
Damit die Sehne am Knochen anheilen kann, benötigt sie nach der Operation Ruhe. Am besten erfolgt die Ruhigstellung mit einer modernen Orthese. Die CAMOshoulder der OPED GmbH bietet optimalen Halt und gleichzeitig Flexibilität. Denn um eine Einsteifung der Schulter zu verhindern, muss das Schultergelenk trotz Erkrankung ab und zu vorsichtig bewegt werden.
Die CAMOshoulder ist in zwei Ebenen einstellbar. So kann der Patient für bestimmte Übungen den Unterarm nach innen drehen (Innenrotation) oder nach außen (Außenrotation). Auch das Heranziehen des Armes (Adduktion) oder das Abspreizen des Armes (Abduktion) ist möglich. In den ersten Tagen kann bei starken Schmerzen der Arm in der Orthese auch komplett fixiert werden.
Zusätzlich sollte der Patient Physiotherapie erhalten. Mit gezielten Übungen können bestimmte Muskelgruppen aktiviert werden. Es sollte auch besprochen werden, wie in Zukunft weiteren Schulterschmerzen vorgebeugt werden kann. Um die Schultermuskeln langfristig zu stärken empfiehlt sich vor allem spezielles Krafttraining.
Die CAMOshoulder ist in zwei Größen erhältlich (jeweils für rechts und links) und wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die OPED GmbH gibt eine Versorgungsgarantie und kümmert sich um den Abrechnungsservice. So kann sich der Arzt auf die eigentliche Behandlung des Patienten konzentrieren.
Mehr unter www.camoshoulder.com
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Medizintechnik-Unternehmen OPED wurde 1992 im oberbayrischen Mühltal bei Valley gegründet. Im 2010 eigens erbauten Medizinpark Valley sind rund 200 Mitarbeiter mit der Entwicklung, Herstellung, Wiederaufbereitung und dem Vertrieb der Produkte beschäftigt. Basis der OPED-Orthesen ist die VACO-Technologie. Ein Kissen, gefüllt mit kleinen Kügelchen, passt sich dem Körper perfekt an. Nach Luftentzug wird die jeweilige Position fixiert – der Körperteil ist geschützt. OPED beliefert in Deutschland und in der Schweiz derzeit rund 2.000 Krankenhäuser, Kliniken und Sanitätshäuser.
Judith Krempl
T: + 49 (0)80 24 - 608 18 - 452
F: + 49 (0)80 24 - 608 18 - 299
j.krempl(at)oped.de
Datum: 31.05.2013 - 11:08 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Judith Krempl
Stadt:
Valley/Oberlaindern
Telefon: + 49 (0)80 24 - 608 18 - 452
Kategorie:
Medizintechnik
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 31.05.2013
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