Rheinische Post: Steinbrücks Makel
ID: 887805
CDU-Verteidigungsminister Thomas de Maizière vorwirft, nämlich, dass
ein Minister immer für die Fehler seiner Mitarbeiter geradestehen und
"politische Verantwortung" übernehmen muss, dann müsste Peer
Steinbrück als Kanzlerkandidat zurücktreten. Es war der
Kanzlerkandidat, der vor nicht allzu langer Zeit mit Michael
Donnermeyer einen "erfahrenen Wahlkämpfer" als Sprecher nominierte.
Nach einer kurzen Ära der Pannen und Peinlichkeiten muss Steinbrück
nun umdenken. Zwei Monate vor der Wahl sei das reichlich spät,
monieren nicht wenige in der Partei. Der Mann, der im Wahlkampf der
Bundeskanzlerin Paroli bieten und sich als bessere Führungskraft für
Deutschland präsentieren will, bekommt seinen eigenen Laden nicht in
den Griff. Schon seinen Online-Berater musste Steinbrück zwei Tage
nach dessen Nominierung wieder entlassen. Glaubwürdigkeit und
Seriosität gewinnt man so nicht. Hinzu kommt: Steinbrücks
Kompetenzteam, das eigentlich die Debatte dieser Tage bestimmen
sollte, wirkt blass und mutlos.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.06.2013 - 19:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 887805
Anzahl Zeichen: 1296
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 230 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Steinbrücks Makel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kopfschütteln über Minister de Maizière ...
Angela Merkels Kabinett ist eines mit Licht, vor allem bei ihr, und viel Schatten. Ein beständig scheinendes Glühlämpchen aber war Thomas de Maizière, ob als Kanzleramtschef, Bundesinnenminister oder jetzt als Verteidigungsminister und "Reservekanzler". Unwidersprochen, vor allem i
Allg. Zeitung Mainz: Der Abgrund / Kommentar zum NSA-Skandal ...
Wenn uns vor zehn Jahren jemand erzählt hätte, dass ein junger Amerikaner 2013 auf der Flucht vor seiner eigenen Regierung China als sicheren Hafen aufsuchen würde - wir hätten das ins Reich der Science Fiction verwiesen. Jetzt sind wir leider klüger. Ja, Edward Snowden hat das Gesetz gebro
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Linken und den Ostdeutschen ...
Die Debatte zeigt, dass die Linken nach wie vor mit sich ringen. Die Ost-Linken erheben geradezu einen Alleinvertretungsanspruch, wenn es um die Interessen der Menschen zwischen Oder und Elbe geht. Gleichzeitig soll das linke Deutschland-Projekt keinesfalls aufgegeben werden. Ein Dilemma. Denn m
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Karstadt ...
Ohne Quelle, Schlecker oder Neckermann schien jahrzehntelang kein Konsumleben in der Bundesrepublik denkbar. Und trotzdem sind diese Anbieter verschwunden. Besonders Riesenunternehmen tun sich schwer, auf das merklich veränderte Kaufverhalten der Kunden zu reagieren - weg vom klassischen Warenha




