Mitteldeutsche Zeitung: Hochwasser
Landesamt warnt vor Bad in Flut-Wasser
ID: 890487
Baden in Gewässern ab, die von der Flut betroffen waren. Neben einem
erhöhten Verletzungsrisiko durch Treibgut könnte eine Keimbelastung
vorliegen, sagte eine Sprecherin gestern der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Nach Angaben des
Sozialministeriums soll demnächst eine Übersicht zu belasteten
Badegewässern erarbeitet werden. Noch habe das angesichts der weiter
angespannten Lage aber nicht die oberste Priorität.
Verbraucherschützer raten zudem, bei den Aufräumarbeiten nach der
Flut zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen wie dem Tragen von Handschuhen,
Gummistiefeln und feuchtigkeitsabweisender Kleidung. Während der Flut
sei das Risiko übertragbarer Krankheiten durch die extreme Verdünnung
nicht erhöht gewesen. Hygienische Probleme würden sich erst jetzt
ergeben, wo es zu intensivem Kontakt mit fäkal kontaminiertem Wasser
oder Gegenständen kommt. Noch sei allerdings keine Erkrankungswelle
zu registrieren, hieß es.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.06.2013 - 16:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 890487
Anzahl Zeichen: 1242
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 219 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Hochwasser
Landesamt warnt vor Bad in Flut-Wasser"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Dorothée Menzner: Atommüll-Konsens zeigt Risse ...
"Der von Peter Altmaier immer wieder beschworene Konsens bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager zeigt erste Risse. Weil sich die Frage, wo die noch ausstehenden 26 Castoren zwischengelagert werden sollen, als unlösbar erwiesen hat, wurde sie erst einmal vertagt. Das von einer Einigung
Holzenkamp/Röring: Klimaschutz geht nur mit den Bauern ...
Im Deutschen Bundestag wurden am heutigen Donnerstag verschiedene Anträge der Opposition zu Klimapolitik und Landwirtschaft beraten. Dazu erklären der Vorsitzende der AG Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp, und der zuständig
Windenergie - eine lohnende Investition? - Voraussichtlich jedenfalls nicht für die Anleger der Windreich AG ...
Die Staatsanwaltschaft ermittelt und betroffene Anleger der Windreich GmbH (vor ihrer Umwandlung Windreich AG) rechnen mit erheblichen Verlusten! Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Tintemann von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte äußert sich zu den n
Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - Gauck und Komorowski besuchen Europa-Universität ...
Frankfurt (Oder) (MOZ) Bundespräsident Joachim Gauck und sein polnischer Amtskollege Bronislaw Komorowski wollen im Oktober gemeinsam die Grenzstädte Frankfurt (Oder) und Slubice besuchen. Der Anlass für die Begegnung soll die Eröffnung des Wintersemesters an der Europa-Universität sein, an




