LVZ: Glos zum Abschied: Trittin ist der größte Kotzbrocken der Grünen / "Menschlich ist mir der Fischer lieber"
ID: 895212
Fischer geltende CSU-Politiker Michael Glos hat eine späte Liebe zum
Grünen Ex-Prominenten entwickelt. Glos sagte der "Leipziger
Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe): "Menschlich ist mir der Fischer
lieber als dieser Jürgen Trittin. Das ist der größte Kotzbrocken, den
die Grünen haben", meinte der CSU-Politiker. Dieser sei bekanntlich
ein "Öko-Stalinist" und habe kein Benehmen. Glos scheidet im Herbst
aus dem Bundestag aus. In der kommenden Woche wird er von der CSU mit
einem großen Empfang in Berlin geehrt, bei dem unter anderem auch
Helmut Kohl anwesend sein wird. Glos hatte maßgeblich dafür gesorgt,
dass im Bundestag der Visa-Untersuchungsausschuss gegen den damaligen
Bundesaußenminister Fischer eingesetzt wurde und er hatte Fischer in
diesem Zusammenhang vorgeworfen, Fischer sei damit "der Zuhälter" für
die osteuropäische Prostitution in Deutschland. Dafür musste sich
Glos später entschuldigen. Mittlerweile setze er sich mit Fischer
wieder zusammen, sagte Glos.
Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/233 244 0
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.06.2013 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 895212
Anzahl Zeichen: 1267
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Leipzig
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 194 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"LVZ: Glos zum Abschied: Trittin ist der größte Kotzbrocken der Grünen / "Menschlich ist mir der Fischer lieber""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Leipziger Volkszeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Zentralrat der Roma und Sinti in Deutschland hat vor der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag und Dienstag nach Bulgarien und Rumänien einen Verzicht auf Roma-Abschiebungen aus Deutschland in das Kosovo verlangt. Zugleich machte Zentralratssprecher Herbert Heuß in einem
LVZ: Wegen der geplanten Erhöhung der Hartz-IV-Bezüge fordert die Linkspartei eine neue "Armutsbremse" bei den Renten / Drohender Absturz der Rentner ...
Eine "Armutsbremse" zum Schutz der Rentner angesichts steigender Hartz-IV-Beträge fordert die Linkspartei. Obwohl die Hartz-IV-Beträge 2011 nach Meinung der Linkspartei nur äußerst bescheiden ansteigen - regulär zum Jahreswechsel um fünf Euro, im zweiten Halbjahr 2011 wegen der P
LVZ: Polizei-Gewerkschaften kritisieren neue Hamburger "Blaulicht-Steuer" / GdP: "Verrückt, was in der Polizei derzeit abgeht" ...
Als Beleg für "verrückte" Vorgänge bei der Polizei haben die Polizeigewerkschaften die in Hamburg ab Jahreswechsel geltende "Blaulichtsteuer" von 40 Euro pro Polizeiruf bei Blechschäden im Straßenverkehr kritisiert. "Wenn das Schule macht, wird demnächst eine Ein
Weitere Mitteilungen von Leipziger Volkszeitung
WAZ: Nur wenige melden sich freiwillig zur Bundeswehr ...
Zwei Jahre nach Einführung des freiwilligen Wehrdienstes in Deutschland ist die Zahl der Freiwilligen auf ein Rekordtief abgestürzt. Wie aus aktuellen Zahlen des Bundesverteidigungsministeriums, die der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Freitagausgabe) vorliegen, hervorgeht, traten im laufend
Lausitzer Rundschau: Ein schlechter Witz Die Regierung und die Familienpolitik ...
Das Problem ist seit Jahr und Tag bekannt: Deutschland gibt enorme Summen für die Familienförderung aus. Aber die Erfolge sind vergleichsweise bescheiden. Da macht es Sinn, das ganze Konzept gründlich unter die Lupe zu nehmen. Die amtierende Bundesregierung hat sich dafür so lange Zeit gelas
RNZ: Im Dschungel - Kommentar zur Familienpolitik ...
Das Ergebnis der "Gesamtevaluation", die nun vorgelegt wurde, ist deutlich zahmer als das, was vorab durchgesickert war: dass nämlich viele Leistungen keines der erklärten Ziele erreichen und viele einander widersprechen. Die Konsequenz hieße - andere Länder machen es vor - weniger
RNZ: Falscher Stolz - Kommentar zur Kultusministerkonferenz ...
Die Abiturnote ist wichtig: um einen Platz an der Wunsch-Uni zu ergattern, um eine Zusage für die Traum-Ausbildung zu bekommen, um sich für ein Stipendium zu bewerben. Umso ärgerlicher ist es deshalb, dass hinter der gleichen Note nicht immer die gleiche Leistung steht. Sie variiert, je nachdem




