Zahl des Monats Juni 2013: 5 Euro
ID: 897392
Arzneimittel in der Apotheke leisten.
- 12.233 Generika, die im April 2013 mindestens einmal abgegeben
wurden, kosteten ab Werk weniger als diese 5 Euro.
- Bei diesen Generika ist somit bereits die Mindestzuzahlung von 5
Euro höher als die Herstellerpreise dieser Generika.
Generikaunternehmen in Deutschland decken 73 Prozent des gesamten
Arzneimittelbedarfs der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dabei
kosten aktuell über 12.233 Generika in Deutschland ab Werk weniger
als 5 Euro. Damit ist allein die Mindestzuzahlung, die die Patienten
in der Apotheke für viele Arzneimittel zu leisten haben, höher als
der Werkspreis dieser Generika.
Und für die GKV liegen die kumulierten Ausgaben für den
Großhandel, die Apotheken und die Mehrwertsteuer deutlich darüber
(ohne Abschläge).
Trotz der sehr niedrigen Generikapreise wird eine Vielzahl ohnehin
sehr preiswerter Generika zusätzlich noch von Krankenkassen
ausgeschrieben, um weitere Preisnachlässe von den Unternehmen zu
erwirken. Das wiederum konfrontiert viele Unternehmen mit der Frage,
wie unter diesen Bedingungen bestimmte Arzneimittel für die
Versorgung der Patienten in Deutschland noch kostendeckend angeboten
werden können.
Folgen Sie uns auf Twitter unter http://twitter.com/progenerika
Pressekontakt:
Bork Bretthauer
Geschäftsführer
Pro Generika e.V.
info@progenerika.de
Tel. 030/81616090
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.06.2013 - 11:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 897392
Anzahl Zeichen: 1692
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 170 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Zahl des Monats Juni 2013: 5 Euro"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Pro Generika e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der überwiegende Teil der Arzneimittelwirkstoffe, der in Deutschland verschrieben und gebraucht wird, kommt aus Asien. Das belegt eine Studie im Auftrag von Pro Generika, die erstmals die Herkunft der hierzulande benötigten Wirkstoffe untersucht hat. Sie zeigt eine Entwicklung, die vor 20 Jahren b
Neue Studie zeigt: Rheuma-Patienten haben schneller Zugang zur Biologika-Therapie seit es Biosimilars gibt (FOTO) ...
Rheumapatienten bekommen heute deutlich schneller ein biologisches Arzneimittel verschrieben als noch vor sechs Jahren. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Rahmen einer "PHARAO"-Studie, die die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KV Bayerns) erstellt hat. Musste ein Rheumapatient bis
Peter Stenico ist neuer Vorsitzender der AG Pro Biosimilars ...
Die AG Pro Biosimilars hat am 11.03.2020 ihren Vorsitzenden sowie dessen Stellvertreter neu gewählt. Neuer Vorsitzender ist Peter Stenico, Leiter Specialty Geschäft und Vorstand der Hexal AG. Er wird vertreten von Walter Röhrer, Associate Director Market Access Biosimilars bei der Biogen GmbH. &
Weitere Mitteilungen von Pro Generika e.V.
2.Berliner Forum Wirtschaft& Gesundheit am 9.September 2013 / www.wirtschaftsforum-gesundheit.de ...
Am 9.September 2013 findet das 2.Berliner Forum Wirtschaft & Gesundheit in der Kaiserin-Friedrich-Stiftung in Berlin statt. Der Berliner Forum Wirtschaft & Gesundheit versteht sich als Plattform für den gesundheitspolitischen Dialog. Im Vorfeld der Bundestagswahl treffen Spitzenvert
4 GRÜNDE ...
Ob für den eigenen Körper, die Menschen, die wir lieben, für die Natur oder die Allgemeinheit - "gutes Tun" liegt im Trend. Und da geht es schon bei der Ernährung los. Nicht ohne Grund gewinnen in modernen Ernährungsstilen immer häufiger Themen wie Nachhaltigkeit, Vegetarismus, oder
TÜV Rheinland: Drogenkonsum im Berufsalltag vorbeugen ...
Köln, 25. Juni 2013. Bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts 2013 plädierte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans für eine gezielte Suchtprävention am Arbeitsplatz. Aus gutem Grund: Zu den Folgen von Drogenkonsum gehören die Gefährdung der Arbeitssicherheit, ve
On- oder Offline: Studie untersucht Unterschiede im Kaufverhalten bei Apothekenkunden ...
„Beide Käufergruppen unterscheiden sich in den einzelnen Befragungspunkten wenig bis erheblich voneinander. Bei der Wahl des Vertriebskanals zeigt sich beispielsweise, dass Online-Käufer 37 Prozent ihrer gesamten Arzneimittel in einer stationären Apotheke erledigen und 63 Prozent in einer Versa




