Stuttgarter Zeitung: Das Drama der Griechen / Kommentar zu Griechenland/Sparkurs/Entlassungen

Stuttgarter Zeitung: Das Drama der Griechen / Kommentar zu Griechenland/Sparkurs/Entlassungen

ID: 907293
(ots) - Bis Ende 2014 sollen nun 15.000
Staatsbedienstete entlassen werden. Wenn man bedenkt, dass in den
vergangenen drei Jahren in der Privatwirtschaft durch die Rezession
fast eine Million Griechen ihre Arbeit verloren haben, im
öffentlichen Dienst hingegen bisher kein Einziger, sind die Zahlen,
um die es jetzt bei den geplanten Stellenstreichungen geht, eher
klein. Die öffentlich Bediensteten können angesichts der
existenzbedrohenden Krise des Landes nicht verlangen, dass ihre
Arbeitsplätze für immer garantiert sind. Richtig ist aber auch: jede
Entlassung zerstört einen Lebensentwurf, bringt eine Familie in Not.
Das ist das Drama der Griechen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
Zahl der Verkehrstoten deutlich gesunken
Noch ein weiter Weg
MATTHIAS BUNGEROTH Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Der Niedriglohnsektor in Deutschland
Es geht um die Würde
HUBERTUS GÄRTNER
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.07.2013 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 907293
Anzahl Zeichen: 959

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 157 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Das Drama der Griechen / Kommentar zu Griechenland/Sparkurs/Entlassungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zur Ankündigung von Grünen und FDP, mit der SPD zu sondieren ...
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale

"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H

Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung


Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Der Niedriglohnsektor in Deutschland Es geht um die Würde HUBERTUS GÄRTNER ...
Es ist eine gut organisierte Kampagne. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten nutzen die Ergebnisse einer von ihnen beim Pestel-Institut in Auftrag gegebenen Studie, um gegen Dumpinglöhne in Deutschland mobilzumachen. Auf Knopfdruck wurden gester

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Zahl der Verkehrstoten deutlich gesunken Noch ein weiter Weg MATTHIAS BUNGEROTH ...
Diese Bilanz klingt wie eine Zäsur. Noch nie seit dem Jahr 1950 starben auf Deutschlands Straßen so wenig Menschen. Die Zahl der Todesopfer ging im Vorjahr auf 3.600 zurück. Diese Entwicklung ist natürlich positiv zu bewerten. Denn, so sagen uns die Experten, dahinter steht ein langjähriger

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tabakwerbeverbot ...
Es gibt keinen vernünftigen Grund, der gegen ein Verbot von Tabakwerbung spricht. Die Gefahren des Konsums sind bekannt. Warum sollte für so ein Produkt geworben werden dürfen? Weil die Tabakindustrie Gewinn machen will. Und deren Lobby ist stark. Das darf einen Staat aber nicht interessieren. S

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Besoldung von NRW-Beamten ...
Keine Frage: Alle Beamten, die am Mittwoch symbolisch ihr letztes Hemd vor dem Landtag aufgehängt haben, verfügen daheim über mindestens zwei weitere Oberhemden, Krawatten und Jacketts. Die mittleren und höheren Staatsdiener werden auch künftig ohne Ärmelschoner auskommen, obwohl sie im Ze


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z