Wirtschaftskrise betrifft auch Menschen in Behindertenwerkstätten
ID: 90824
Wirtschaftskrise betrifft auch Menschen in Behindertenwerkstätten
"'Werkstattbedürftige Menschen mit Behinderungen' haben einen sicheren Platz in der zugewiesenen Werkstätte. Das genügt aber nicht. Durch wegbleibende Aufträge sind sie zunehmend zur Untätigkeit verurteilt und die aus den Erlösen zu zahlende 'Lohnzahlung' von durchschnittlich 158 Euro pro Monat sinkt in vielen Fällen auf das Mindestentgelt von 73 Euro. Damit einher gehen für viele Betroffene psychische Probleme. Auch die Werkstätten selbst sind durch die Auftragsrückgänge in ihrer Substanz gefährdet.
Menschen mit Behinderungen sind in vielen Bereichen schon Opfer der Krise, auch wenn es durch ihre Unterbringung in Sondereinrichtungen nicht so offensichtlich ist. Es wird Zeit, dass die Bundesregierung sich endlich mehr um deren Probleme kümmert."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 19.05.2009 - 16:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 90824
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 369 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wirtschaftskrise betrifft auch Menschen in Behindertenwerkstätten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Gleichwertige Lebensverhaeltnisse fuer ganz Deutschland ...
Zur aktuellen Diskussion ueber die Armutsverteilung in Deutschland erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Klaas Huebner: Die Daten des Armutsatlas des Paritaetischen Wohlfahrtsverbandes werfen ein Schlaglicht auf wachsende Einkommensunterschiede in Deutschland. Gewinne
Auch Arme müssen zum Arzt ...
"Die Vorschläge zur Erhöhung der Praxisgebühr sind unsozial und unsinnig. Die maßgeblichen Akteure sollten nicht ständig diskutieren, wie Patientinnen und Patienten noch mehr belastet werden können. Es ist allerhöchste Eisenbahn, dass über eine Entlastung nachgedacht wird", so der
Krankenkassen: Gleicher Beitrag, doch Unterschiede in Service und Leistung ...
Der einheitliche Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkassen seit Anfang des Jahres fördert den Wettbewerb um Service und Leistungen für die Versicherten. Doch die Werbung der gesetzlichen Krankenkassen für ihre neuen Angebote stimmt oft mit der Wirklichkeit nicht überein. Finanztest hat die Kun
Beim Online-Banking ist der Nutzer das größte Sicherheitsrisiko - Interview mit LKA-Experten auf banktip.de ...
Berlin, 19.05.2009 - Online-Banking wird immer beliebter und ist für manchen Nutzer nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Unabhängig von Schalteröffnungszeiten und bequem von zu Hause aus erledigen viele Kontoinhaber am liebsten ihre Bankgeschäfte. Immer neue Sicherheitsverfahren sollen dabei N




