Rheinische Post: Folgenschwerer Fehler beiÖkostrom-Rabatten
= Von Birgit Marschall
ID: 908800
Rabatt bei den Förderkosten für Ökostrom beantragen, ist ihnen nicht
vorzuwerfen. Sie nutzen nur die Möglichkeiten, die ihnen der Staat
eingeräumt hat. Es war ein Fehler von Union und FDP, die Bedingungen
der Ausnahmeregelungen für energieintensive Betriebe zu lockern. Die
hohe Zahl der Industrierabatte trägt nun dazu bei, dass die Kosten
für die übrigen Stromverbraucher ausufern. Sofort nach der
Bundestagswahl muss die neue Regierung - egal welche - diese
Ausnahmeregelungen ändern. Künftig sollten nur Unternehmen begünstigt
werden, die wegen der Ökostrom-Umlage Kostennachteile gegenüber ihren
ausländischen Konkurrenten nachweisen können. Mastbetriebe,
Bahnbetriebe und ähnliche Fälle gehören nicht dazu. Der Reformbedarf
bei der Ökostrom-Förderung geht allerdings sehr viel weiter. Auch die
Vergütungssätze für Solar- und Biomasse-Anlagen, vor allem aber für
Windstrom-Anlagen müssen so rasch wie möglich deutlich gesenkt
werden. Zudem sollten sich die Ökostrom-Produzenten künftig dem Markt
stellen müssen. Hierfür muss die neue Regierung die richtigen Anreize
setzen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2013 - 20:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 908800
Anzahl Zeichen: 1369
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1134 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Folgenschwerer Fehler beiÖkostrom-Rabatten
= Von Birgit Marschall"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Allg. Zeitung Mainz: Bruchlinien / Kommentar zum Abhörskandal von Stefan Schröder ...
Bisher haben wir gedacht, einen Bruch zwischen Kulturen gebe es zwischen Religionen, West und Ost oder Arm und Reich. Jetzt lernen wir staunend, dass Bruchlinien auch zwischen Europa und dessen wichtigstem Verbündeten existieren. Der Abhörskandal um die NSA-Spionageaktionen offenbart einen ekl
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Snowden beantragt Asyl in Russland Versagt JOHANN VOLLMER ...
Nun also doch. Edward Snowden beantragt in Russland Asyl - und nimmt damit in seiner Ausweglosigkeit das bittersüße Angebot von Wladimir Putin an. Der russische Präsident hatte dem Whistleblower das Aufenthaltsrecht zugesagt, wenn dieser zukünftig darauf verzichte, den USA zu schaden. Putin
Lausitzer Rundschau: Schwarz-gelbe Preistreiber Immer mehr Betriebe mitÖkostrom-Rabatt ...
Mag heute auch vieles unsicher sein, auf eines ist Verlass: Der Strompreis wird weiter steigen. Und ausgerechnet Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und sein Amtsvorgänger Rainer Brüderle vergießen darüber bittere Tränen. Immer mehr Partikularinteressen wollten mit der Energiewende Gel
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Malala vor der UN ...
In wenigen Tagen stürmen wieder knapp drei Millionen Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen jubelnd in die Sommerferien - so als gäbe es nichts Schlimmeres als Schulunterricht. Vielleicht erinnert sich in den Wochen danach der eine oder andere daran, dass es anderswo nicht selbstver




