Rheinische Post: Streit um Online-Handel

Rheinische Post: Streit um Online-Handel

ID: 909083
(ots) - Von Reinhard Kowalewsky

Die protestierenden Händler aus Tönisvorst weisen auf ein Problem
hin: Wenn Kunden immer mehr online bestellen, droht die Entwicklung,
dass es auf Dauer weniger Geschäfte gibt. Als Ergebnis könnten ganze
Stadtteile oder Kleinstädte veröden. Wer sieht, wie US-Innenstädte
wegen des Siegeszugs der "Shopping-Malls" herunterkamen, kann eine
üble Vorahnung bekommen. Was ist zu tun? Der Handel muss das Angebot
auf hohem Niveau halten: Gute Beratung, persönliche Ansprache, ein
breites Angebot zu akzeptablen Preisen - in solche Geschäfte gehen
Menschen gerne. Wichtiger ist, dass Kunden im eigenen Interesse
handeln. Wenn sie in einem lebendigen Umfeld leben wollen, müssen sie
auch viele Einkäufe in der Umgebung tätigen. Natürlich muss das nicht
heißen, nichts online zu bestellen - bei bestimmten Waren ist die
Auswahl im Web faszinierend. Aber wer den örtlichen Handel zwar
schätzt, um Waren anzuschauen, aber dann online bestellt, nur um
einige Cent zu sparen, schadet sich am Ende selbst - den Laden vor
Ort gibt es dann irgendwann wirklich nicht mehr.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Freispruch George Zimmermans in den USA Markenwertrecherche durch die RVR Rechtsanwälte
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.07.2013 - 20:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 909083
Anzahl Zeichen: 1332

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 244 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Streit um Online-Handel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Freispruch George Zimmermans in den USA ...
Todesschütze freigesprochen Wenn Rassismus »normal« ist Von Bernhard Hertlein Die USA haben einen Albtraum. Dieser Albtraum führt zurück in eine Zeit, in der ein Teil der Bevölkerung bereit war, für das Recht auf Sklavenhaltung sogar zu sterben. Zurück auch in die 100 Jahre danach, in

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum EEG-Gesetz ...
Die Energiewende hin zum Ökostrom fördern und gleichzeitig den Bestand der energieintensiven Industrie in Deutschland sichern: Das war die Grundidee des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, und die war richtig. Nur: Die Politik hat es versäumt, rechtzeitig Sicherungen einzubauen. Deshalb sind es n

Südwest Presse: KOMMENTAR · WAHLKAMPF ...
KOMMENTAR · WAHLKAMPF Riskanter Angriff Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat zu der NSA-Spähaffäre auffallend lang geschwiegen. So lang, dass sein SPD-Widerpart Sigmar Gabriel wieder einmal an Steinbrücks Stelle das große Wort führte. Jetzt aber redet Steinbrück - und wie: Er wirft Me

Mitteldeutsche Zeitung: zu Justiz in den USA ...
Die Ungerechtigkeit besteht darin, dass bestehende Vorurteile durch die Gesetze sanktioniert werden. Die Angst vor dem "schwarzen Mann" ist bis heute existent. Das Recht in Florida ist so pervertiert, dass es zu Selbstjustiz geradezu einlädt. Wie sonst könnte jemand ungestraft einen


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z