Neue OZ: Kommentar zu Westfalen AG
ID: 910701
Gesteigerter Umsatz, weniger Gewinn: Diese Eckpfeiler der Bilanz
des Westfalen-Konzerns lassen aufhorchen, denn in den vergangenen
Jahren ging es für die Münsteraner konstant aufwärts. Auch unter dem
Strich war jeweils mehr in der Firmenkasse übrig als in den zwölf
Monaten zuvor.
Für die erfolgsverwöhnten Manager bedeutet 2012 somit ein Jahr mit
einer neuen Erfahrung.
Der "Gemischtwarenladen" Westfalen AG ist aber nicht nur auf
Umsatz und Gewinn aus dem Spritgeschäft angewiesen. Beim Autogas
weiterhin Marktführer, beliefert das Unternehmen bundesweit auch die
Konkurrenz mit dem alternativen Kraftstoff.
Das Geschäft mit technischen Gasen ist konjunkturabhängig.
Außerdem tobt auch hier ein heftiger Konkurrenzkampf, abzulesen an
den Zahlen für das vergangene Jahr.
Vorstandschef Wolfgang Fritsch-Albert gab der Ertragslage seines
Unternehmens gestern die Schulnote "drei minus", wobei das einige
Beobachter als zu pessimistisch werteten. Denn 14,6 Millionen Euro
Jahresüberschuss bei einem Unternehmen mit 1345 Mitarbeitern ist
nicht schlecht.
Zumal auch die Investitionen des vergangenen Jahres - immerhin gut
49 Millionen Euro - in voller Höhe aus der eigenen Kasse beglichen
wurden, wie Finanzchef Carsten Wilken nicht ohne Stolz berichtete.
Wer mehr als 115 Millionen Euro auf der hohen Kante hat, kann trotz
unübersichtlicher Lage und Konjunkturrisiken noch ruhig schlafen.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.07.2013 - 22:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 910701
Anzahl Zeichen: 1767
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 222 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Kommentar zu Westfalen AG"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat den neuen Entwurf zur Reform der Haftentschädigung kritisiert und fordert eine kostenlose Erstberatung für unschuldig Inhaftierte. "Eine vergleichbare Regelung fehlt in diesem Entwurf leider", sagte der DAV im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker
Landkreistag: In Trockenphasen kein Wasser für Swimmingpools verschwenden / Präsident Brötel: Private Komfort-Verbräuche hinterfragen - "Setzen zuallererst auf Vernunft der Menschen" ...
Angesichts zunehmender Wasserknappheit als Folge der Erderwärmung halten Deutschlands Landkreise Einschränkungen im Freizeitbereich für notwendig. "Wir haben es mit stärkeren Hitze- und Trockenphasen in unterschiedlichen Regionen zu tun. Das wird auch dazu führen, dass private Komfort-Verb
Wegen Hitze und Dürre: Verband Kommunaler Unternehmen fordert Genehmigungspflicht für private Wasserentnahme / Umfrage: Ein Drittel der Bürger würde behördliche Wasserspar-Aufrufe wohl nicht befo ...
Wegen knapper werdender Grundwasservorkommen durch die Erderwärmung fordert der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) neue Genehmigungspflichten zur Wasserentnahme, auch für private Zwecke. "Genehmigungsfreie Nutzungen müssen so weit wie möglich eingeschränkt werden", sagte VKU-VizeprÃ
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Kühlmittel-Streit: Abwarten und prüfen von Hanna Vauchelle ...
Der Streit zwischen Daimler und Frankreich spitzt sich zu. Währenddessen kann sich die EU-Kommission gerade einmal zu einem mageren Statement aufraffen. Von Seiten Brüssels darf sich der Hersteller also keine Hilfe erwarten. Im Gegenteil: Schließlich hat der Industriekommissar klar gemacht, da
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu den TÜV-Ergebnissen für Wasserspielzeug: Sinn und Verstand von Bernhard Fleischmann ...
Es ist schon bitter: Produkte für Kinder sind meist keinen Deut besser als solche für Erwachsene. Das gilt allzu häufig in der Lebensmittelindus-trie. Selbstverständlich rufen die Jüngsten auch bei Herstellern von Wasserspielzeug kein gesteigertes Verantwortungsgefühl hervor. Eltern sind i
Schwäbische Zeitung: Tele-Vision fehlt - Kommentar ...
Loewe-Chef Matthias Harsch ergreift mit dem Instrument des Gläubigerschutzes die wohl letzte Chance, die das Unternehmen noch hat. Bis zum Ablauf im Herbst muss es Harsch gelingen, einen Partner sowie Investoren zu überzeugen. Doch es mangelt offenbar noch an der Zuversicht potenzieller In
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zur Energieversorgung: Eule und Nachtigall bei der Energiewende von Reinhard Zweigler ...
Der boomende Ökostrom treibt alte Kohle- und Gaskraftwerke in die roten Zahlen. Aber das war so gewollt. Was dem einen sin Uhl (Eule), ist dem andern sin Nachtigall, weiß ein niederdeutsches Sprichwort. Auch bei der Energiewende hierzulande ist für die einen erfreulich, was andere furchtbar




