WAZ: Deutsche Post macht Supermärkten Konkurrenz
ID: 910722
im großen Stil in den Versand von Lebensmitteln einsteigen. "Bis zum
Jahr 2015 wollen wir in allen deutschen Ballungsräumen im
Online-Lebensmittelhandel aktiv sein", sagte Andrej Busch, der Chef
des deutschen Paketgeschäfts von DHL, der in Essen erscheinenden
Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Mittwochausgabe). Bei einem
Pilotprojekt in Köln habe das Unternehmen ein Modell erprobt, das von
den Kunden angenommen werde. Die Zustellung der Lebensmittel erfolge
in den Abendstunden. Kunden können zwischen den Zeitfenstern 18 bis
20 Uhr und 20 bis 22 Uhr wählen - oft am Tag der Online-Bestellung,
spätestens am darauffolgenden Tag.
"Nach dem Pilotprojekt in Köln starten wir jetzt durch, und wir
beginnen dabei im Ruhrgebiet. Seit Anfang Juli liefern wir in Städten
wie Bochum, Gelsenkirchen, Essen, Mülheim, Duisburg und Dortmund
Lebensmittel aus", sagte DHL-Manager Busch. Auch im Ruhrgebiet
könnten die Kunden zwischen den Zeitfenstern 18 bis 20 Uhr und 20 bis
22 Uhr wählen. Im Herbst wolle DHL das Geschäftsmodell auf Berlin
ausweiten. "In England zum Beispiel werden schon rund fünf Prozent
der Lebensmittel im Internet gekauft, in Deutschland erst 0,2
Prozent. Das Potenzial für unser heimisches Geschäft ist also
riesengroß", sagte Busch. "Unsere Zielgruppen sind vor allem junge
Familien, aber auch ältere Menschen, die ihre Einkäufe nicht mehr
selber tragen möchten."
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Datum: 17.07.2013 - 05:00 Uhr
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