Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Urteil gegen Nawalny

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Urteil gegen Nawalny

ID: 912173
(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Urteil
gegen Alexej Nawalny in Russland:

Nawalny-Anhänger werden in den kommenden Tagen zu Protesten
aufrufen. Aber auch die EU muss öffentlich darüber diskutieren, wie
sie mit Putins Regime umgehen will. Russland braucht den Westen für
seine Entwicklung. Noch viel mehr braucht Russland aber
Antikorruptionskämpfer und unabhängige Juristen im eigenen Land.
Mittelfristig würde es schon zu einer demokratischen Entwicklung
beitragen, wenn Menschen, die sich mit den Mächtigen anlegen, der
Justiz vertrauen könnten. Das Urteil gegen Nawalny zeigt, dass seine
Heimat, die er trotz dezenter Hinweise nie verlassen wollte, davon
noch weit entfernt ist. Aber mit jedem politischen Urteil
diskreditieren sich die Mächtigen bei immer größeren Wählerschichten.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Gewalt im Südsudan: Ärzte ohne Grenzen behandelt Hunderte Verwundete - 120.000 Menschen auf der Flucht NSA-Spionageskandal: Innenminister Friedrich kapituliert, CyberGhost VPN antwortet mit Kampfpreisen für die Privatsphäre
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.07.2013 - 17:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 912173
Anzahl Zeichen: 1013

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 284 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Urteil gegen Nawalny"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Nach dem Urteil ist vor der Wahl ...
Die drei Richterinnen eines Pariser Berufungsgerichts haben originell entschieden: Sie überlassen es der Rechtspopulistin Marine Le Pen, ob sie bei den Präsidentschaftswahlen 2027 antreten will. Die Unwählbarkeitsphase wurde gerade genug verkürzt, um die Kandidatur noch zuzulassen. Am Gerichtsur

Kasse mit Klima ...
Der Bundesfinanzminister plant eine enorme Schuldenaufnahme. Die ist zum Teil gerechtfertigt, weil frühere Regierungen Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit kaputtgespart haben und hier nun repariert werden muss. Doch auch im Kernhaushalt fehlt so viel Geld, dass Klingbeil noch zu einem dubiose

Nötiger Protest gegen die AfD ...
Alice Weidel und Tino Chrupalla können als Doppelspitze weitermachen. Sein Ergebnis war schlechter als vor zwei Jahren, sie stagnierte. Die Hierarchie ist geklärt. Klarer war aber, was auf den hinteren Plätzen des Bundesvorstands geschah: Weidel setzte ihre Vertrauten und Netzwerker durch, der Th


Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau


Gewalt im Südsudan: Ärzte ohne Grenzen behandelt Hunderte Verwundete - 120.000 Menschen auf der Flucht ...
Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen im südsudanesischen Bundesstaat Jonglei behandelt Ärzte ohne Grenzen in dem Ort Bor Hunderte Verwundete. Gleichzeitig versuchen Mitarbeiter, Tausende Menschen zu erreichen, die vor Gewalt im Bezirk Pibor geflohen sind. Rund 120.000 Menschen sind auf der Fluc

'Schauprozess, mit dem politische Opposition ausgeschaltet werden soll' ...
Russlandbeauftragter Schockenhoff zu Nawalny-Urteil Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Andreas Schockenhoff (CDU), hat die Verurteilung des russischen Oppositionellen Nawalny als "Schauprozess" bezeichnet. In hr-iNFO sagte er: "Hier soll durch repressive Maßnahmen poli

Fischbach: Mütterrente eignet sich nicht für Wahlkampfgetöse ...
Die SPD fordert für die zusätzliche Mütterrente ein Finanzierungskonzept. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Ingrid Fischbach: "Die Forderungen der SPD nach einem Finanzierungskonzept für die Mütterrente sind ein reines Ablenku

Menschenrechtsbeauftragter bestürzt über den gewaltsamen Tod des kamerunischen Menschenrechtsaktivisten Eric Ohena Lembembe ...
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, äußerte sich heute (18.07.) wie folgt zum gewaltsamen Tod des kamerunischen Menschenrechtsaktivisten Eric Ohena Lembembe: Ich bin sehr bestürzt über den gewaltsamen Tod von Eric Ohena Lembembe. Er war ein sehr mutiger Kämpfer


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z