Mitteldeutsche Zeitung: zu Mieten

Mitteldeutsche Zeitung: zu Mieten

ID: 922338
(ots) - Es ist eine Faustregel: Je attraktiver eine Region
ist, desto schneller wird der Wohnraum knapp und desto stärker
steigen die Miet- und Immobilienpreise. So gesehen ist der gestern
veröffentlichte Mietpreisvergleich ostdeutscher Großstädte ein
Spiegelbild der wirtschaftlichen Entwicklung: Potsdam und Jena - die
Spitzenreiter im Mietvergleich - boomen auch wirtschaftlich und
kulturell. Die eine Stadt profitiert vor allem von der Nähe zu
Berlin, die andere punktet als Technologie- und Wirtschaftsstandort.
Dass Städte wie Halle und Magdeburg noch nicht ganz so weit sind, ist
ebenfalls kein Geheimnis. Dabei sind etwas niedrigere Mieten im
Wettbewerb um Neubürger nicht von Nachteil, wenn auch andere Faktoren
wie gut bezahlte Jobs, ein spannendes Kulturangebot oder
leistungsfähige Schulen stimmen.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



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drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu NSA/BND Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
Bayerischer Psychiatriepatient Mollath kommt frei
Für Gesprächsstoff ist gesorgt
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Datum: 06.08.2013 - 19:06 Uhr
Sprache: Deutsch
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