Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Netzentgeltbefreiung
ID: 929833
Umlagen, die im Schatten der Energiewende inflationäre Züge
angenommen und für das Gros der Kunden teure Folgen haben, werden
immer irrwitziger. Da werden Golfclubs, Sparkassen, Hotels, Filialen
von Fastfood- oder Textilketten - auch mitten in Bielefeld - von der
Zahlung der Netzentgelte teilweise befreit, weil sie stabilisierende
Wirkung für das Stromnetz besäßen. Die Gelackmeierten sind einmal
mehr vor allem die Privatkunden und zahlreiche Mittelständler, die
diesen Wahnsinn bezahlen dürfen. Nach Rabatten bei der Ökostromumlage
und Stromsteuer ist dieses das dritte Feld milliardenschwerer
Vergünstigungen, die erst von wenigen Großverbrauchern und inzwischen
tausenden Firmen beansprucht werden. Unter dem Druck von
EU-Ermittlungen und Gerichtsurteilen hat die Regierung ein Reförmchen
gestartet. Die Politik kann dann ja bald auch alle Bürger, die bis
tief in die Nacht fernsehen, im Internet surfen oder bei gutem Licht
Zeitung lesen als atypische Verbraucher und Netzstabilisatoren von
den Entgelten befreien. Gute Nacht, Deutschland!
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.08.2013 - 20:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 929833
Anzahl Zeichen: 1354
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 178 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Netzentgeltbefreiung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Börsen-Zeitung: Gehe auf "los!", Kommentar zur angekündigten Übernahme von GSW Immobilien durch Deutsche Wohnen, von Ulli Gericke. ...
Endlich ist sie da, die seit langem erwartete und beschworene Konsolidierung auf dem Immobilienmarkt. Die Übernahme des Berliner Wohnungsvermieters GSW Immobilien durch den lokalen Wettbewerber Deutsche Wohnen wäre - wenn sie denn klappt - der erste richtig große Deal in der Neuordnung der hie
WAZ: Zinsdeckel löst das Problem nicht - Kommentar von Frank Meßing ...
Spätestens seit 2009 tobt der Streit um überhöhte Dispozinsen. Damals verdonnerte der Bundesgerichtshof die Banken, ihre Kalkulation der Überziehungszinsen transparent zu machen und am Leitzins zu orientieren. Geschehen ist nicht viel. Das haben Tests ergeben. Es gibt immer noch Ausreiß
Change Management versus Marketing oder Gemeinsamkeiten der beiden Disziplinen ...
Eltville-Erbach, 20. August 2013 Marketing hat seit jeher nur das Ziel, Produkte für die Kunden schmackhaft zu machen. Dabei bewahrheitet sich stets, dass sich Produkte nur dann absetzen lassen, wenn die Verpackung stimmt. Den Preis, der hierfür zu zahlen ist, investieren Entscheider gern, obwohl
Der griechische Dauerpatient im Währungskorsett des Euro. Griechenland vor dem nächsten Schuldenschnitt ...
Ende Juni äußerte sich in Berlin Kostis Chatzidakis, seit einem Jahr Minister für Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit und Transport im Kabinett von Samaras, zur derzeitigen Situation seines Landes. Griechenland sei auf einem guten Weg aus der Krise, die politische und soziale Stabilität gesichert




