WAZ: Die Ohnmacht der Weltgemeinschaft. Kommentar von Christopher Onkelbach
ID: 931278
Kinder, wer kann das ertragen? Es ist eine menschenverachtende
Szenerie, in der man sich nicht einmal über die zynische Frage
wundert, ob die Rebellen das Massaker selbst veranstaltet haben, um
die Weltöffentlichkeit auf ihre Seite zu ziehen? Mindestens ebenso
wahrscheinlich ist die Version, dass der syrische Despot sein Volk
vergasen lässt, um jener Weltgemeinschaft ihre Ohnmacht vor Augen zu
führen. Und zwar dann, wenn deren Vertreter genau hinsehen. Die
Drohgebärden des Westens wirken hohl. Auf welche Seite soll man sich
schlagen? Auch den Rebellen geht es nicht mehr nur um Demokratie und
Freiheit. Solange sich die Staaten nicht einig sind, ist eine Lösung
fern. Nicht einmal auf eine offizielle Untersuchung des Angriffs
konnte sich der UN-Sicherheitsrat einigen - Moskau und Peking
sperrten sich. 100000 Menschen starben, wann sind es genug?
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.08.2013 - 19:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 931278
Anzahl Zeichen: 1170
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 152 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Die Ohnmacht der Weltgemeinschaft. Kommentar von Christopher Onkelbach"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Syrien-Experte Meyer: Giftgas-Einsatz nutzt nur Rebellen / Fachmann für den Mittleren Osten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Interview mit SWR1 Rheinland-Pfalz ...
Der Mainzer Universitätsprofessor Dr. Günter Meyer geht davon aus, dass der Giftgasangriff in Syrien von Oppositionellen verübt wurde. Der Fachmann für den Mittleren Osten sagte am heutigen Donnerstag, 22. August 2013, in SWR1 Rheinland-Pfalz: "Was wir hier erlebt haben, ist ein Massenmo
neues deutschland: Grünen-Europaabgeordnete Brantner fordert internationale Friedenskonferenz für Ägypten ...
Die außenpolitische Sprecherin der Fraktion Grüne/EFA im EU-Parlament schlägt zur Lösung des Konflikts in Ägypten eine internationale Friedenskonferenz unter Führung der Vereinten Nationen vor. Der Europäischen Union wirft sie in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitu
Kölner Stadt-Anzeiger: SPD-Chef Gabriel: Kampf gegen Steuerdumping zur Bedingung für Bankenrettung machen ...
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat vorgeschlagen, Fortschritte im Kampf gegen Steuerdumping zur Bedingung für die nächste Bankenrettung zu machen. "Die Bundesregierung sollte bei der nächsten Bankenrettung - die garantiert kommt - sagen: Ohne Fortschritte bei der Bekämpfung des Steue
Weser-Kurier: ZurÄgypten-Politik der Europäischen Union schreibt der Bremer WESER-KURIER: ...
Endlich. Nachdem allein in den vergangenen Tagen bei Anschlägen, Polizeigewalt und Straßenkämpfen wieder mehrere Hundert Menschen in Ägypten ums Leben gekommen sind, beschließen die EU-Außenminister, vorerst keine Waffen und andere militärische Ausrüstung mehr in das instabile Land zu li




