Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Daimler/Kältemittel/Frankreich
ID: 933706
Verwaltungsgerichts muss Frankreich die Verkaufsblockade für Wagen
der neuen A- und B-Klasse von Mercedes-Benz aufheben. Jede andere
Entscheidung wäre eine Überraschung gewesen. Denn das
Kraftfahrt-Bundesamt hat im Juni - kurz nach dem französischen
Zulassungsstopp - die rechtliche Voraussetzung dafür geschaffen, dass
Daimler weiter das alte Kältemittel einfüllen darf.
Daimler wollte mit den Wagen der neuen Kompaktklasse als Pionier
das neue klimafreundlichere Kältemittel nutzen und damit Vorbild
sein. Der Stuttgarter Autobauer geriet jedoch in eine Zwickmühle, als
im vergangenen September Wagen bei Tests wider Erwarten in Flammen
aufgingen und gefährliche ätzende Flusssäure frei wurde. Damit
entstand ein Konflikt zwischen Sicherheit und Gesetzestreue, weil der
Autobauer seit Jahresbeginn nach der ursprünglichen Einstufung das
neue Kältemittel hätte verwenden müssen.
Umweltschützer haben schon vor fünf Jahren vor der Gefährlichkeit
der Chemikalie gewarnt. Daimler hätte diese Warnungen damals ernst
nehmen sollen. Dann wäre dem Autobauer viel Ärger erspart geblieben.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.08.2013 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 933706
Anzahl Zeichen: 1505
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Industrie
Diese Pressemitteilung wurde bisher 200 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Daimler/Kältemittel/Frankreich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Flexibles Messen für große Messbereiche ...
Mit dem ScopeCheck® MB bietet die Werth Messtechnik GmbH ein Multisensor-Koordinatenmessgerät für das präzise Messen großvolumiger Bauteile im Fertigungsumfeld an. Der Messbereich dieser Gerätereihe reicht bis 1500 mm in der x-Achse, 5000 mm in der y-Achse und 1200 mm in der z-Achse.
Flexibilität für das dimensionelle Messen in Fertigungskontrolle und Messraum ...
Die Werth Messtechnik GmbH bietet das bewährte Multisensor-Koordinatenmessgerät Werth Video-Check®-IP 400 nun in neuem Aufbau an. Das spannungskonstante Führungsprinzip des Kreuztisches sorgt für höchste Genauigkeit und Langzeitstabilität. Diese bewährte Konstruktion basiert auf den bereits
Wirtschaftliche Qualitätskontrolle in der Fertigung ...
Die Werth Messtechnik GmbH hat das speziell für den Fertigungseinsatz konzipierte Multisensor-Koordinatenmessgerät Werth ScopeCheck® (Abb.) komplett überarbeitet. Das Gerät bietet nun Leistungsdaten, welche wohl in seiner Klasse einzigartig sind. Der Messbereich dieser Gerätereihe reicht bis
Intelligente Messtechnik in der Produktion ...
Nutzern und Herstellern von Präzisionswerkzeugen präsentiert Mahr auf der EMO 2013 zeitgemäße Lösungen zur Qualitätssicherung. Im Fokus des Messeauftritts: Messsysteme, die direkt in der Produktion stehen. Sie liefern schnell präzise Messergebnisse, die die Qualität der Werkzeuge sichern un




