Mitteldeutsche Zeitung: zu Erneuerbare Energien
ID: 934481
Energien. Die Kosten für die Produktion von Wind- und Sonnenstrom
werden bundesweit von den Stromverbrauchern getragen. Den teuren
Ausbau der Stromnetze im Osten müssen die hiesigen Kunden
allerdings alleine tragen. Dadurch kostet der Strom bis zu ein Cent
mehr pro Kilowattstunde. Für private Haushalte ist diese zusätzliche
Belastung überschaubar. Weh tut sie Industriebetrieben etwa in der
Chemie, deren Strombedarf mitunter so hoch wie der einer Großstadt
ist. Die Unternehmen fallen im internationalen Wettbewerb zurück,
Investitionen bleiben aus. Das Problem ist seit Jahren bekannt.
Gelöst wurde es nicht, denn Konzerne in den alten Ländern haben kein
Interesse, höhere Netzentgelte zu zahlen. Dem Osten fehlt die
Lobby.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.08.2013 - 19:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 934481
Anzahl Zeichen: 1009
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 165 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Erneuerbare Energien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien ...
Der Chemiewaffeneinsatz in Syrien steht sicherlich außer Zweifel, der tatsächliche Urheber indes noch nicht. Und noch ist ein UN-Team auf Spurensuche. Was die USA aber nicht daran hindert, einen Militärschlag gegen Syrien zu planen. Um Präsident Baschar al-Assad zu bestrafen, nicht aber, um
Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung BrandenburgTREND: CDU Brandenburg erreicht besten Umfragewert seit neun Jahren ...
Achtung! Bitte Sperrfrist beachten! Frankfurt (Oder). Mit dem Abschied von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) wird die Luft für die SPD in Brandenburg zusehends dünner. Ein Jahr vor der Landtagswahl holt die CDU deutlich auf, wie der aktuelle BrandenburgTREND von infratest dimap im Auf
Westdeutsche Zeitung: Eine Militäraktion in Syrien ist unumgänglich = von Anja Clemens-Smicek ...
Von Gerd Schmückle stammt ein weiser Satz. "Jeder Krieg ist für mich der Bankrott der Politik", meinte jener General, der einst erster deutscher Vize-Oberbefehlshaber der Nato war. Wie eine Bankrotterklärung wirkt auch die drohende Militäraktion in Syrien. Denn damit hat sich der We
Angriff gegen Syrien verstößt gegen das Völkerrecht ...
Wie bescheuert muss man eigentlich sein, annehmen zu wollen, Assad hätte Giftgas eingesetzt? Betrachten wir die Fakten: US-Präsident Obama hat gesagt: "Wenn Assad Giftgas einsetzt, dann werden wir sein Land wie Libyen zerstören." Wenn Assad also diesen teuflischen Plan verfolgte, dann h




