WP: Kreis Soest warnt vor Reisen nach Warstein
ID: 936052
immer bedrohlichere Ausmaße an. Der Kreis Soest warnte gestern
offiziell vor Reisen in die betroffene Region, meldet die
Westfalenpost in ihrem Internet-Auftritt. "Reisen in das Gebiet der
Stadt Warstein, die nicht unbedingt durchgeführt werden müssen,
sollten vermieden werden", teilte die Behörde am Nachmittag mit.
Zugleich riet der Kreis den Bewohnern: "Der Aufenthalt in
geschlossenen Räumen verringert das Ansteckungsrisiko."
Offenbar gibt es noch keine Bestätigung für die Quelle der
Legionellen. Vor dem Wochenende sei keine Laborbestätigung in der
Kreisverwaltung eingetroffen, dass die nach dem Fund einer hohen
Legionellenkonzentration in den Fokus geratene Rückkühlanlage
tatsächlich die Quelle des Legionellenausbruchs in Warstein ist, hieß
es. Mit einem abschließenden Ergebnis sei erst Mitte nächster Woche
zu rechnen, teilte das nationale Referenzzentrum der TU Dresden
demnach mit. Es könne nach wie vor keine Entwarnung gegeben werden.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.08.2013 - 18:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 936052
Anzahl Zeichen: 1280
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 351 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WP: Kreis Soest warnt vor Reisen nach Warstein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
Mittelbayerische Zeitung: Vorabmeldung zur umstrittenen Studie zum Doping in der Bundesrepublik - Dagmar Freitag(SPD): "DOSB soll Widerstand gegen Anti-Doping-Gesetz aufgeben" ...
Ein wirkungsvolles Anti-Doping-Gesetz ist aus Sicht der Vorsitzenden des Sportausschusses des Bundestages, Dagmar Freitag (SPD), die wichtigste Konsequenz aus der Dopingstudie, die das Gremium am Montag diskutieren wird. Freitag sagte der Mittelbayerischen Zeitung (Samstag): "Als wichtigste
Stuttgarter Zeitung: Frauenrechtlerin sieht indische Politik und Polizei in der Pflicht ...
Die bekannte indische Frauenrechtlerin Ranjana Kumari ist "total enttäuscht", wie sich die Lage der Frauen in ihrem Land nach den Massenprotesten entwickelt hat. "Politiker und Polizei versagen", sagte die Direktorin des Centre for Social Research in Neu-Delhi der "Stut
Umfrage des Ministeriums zur Pflegekammer nicht repräsentativ / bpa führt eigene Befragung unter seinen Mitgliedern durch ...
Bei der Befragung unter schleswig-holsteinischen Pflegefachkräften im Auftrag des Ministeriums sind offenbar erhebliche Fehler passiert. Heute wurde bekannt, dass Rechte aus dem Betriebsverfassungsgesetz und Datenschutz nicht eingehalten wurden. So seien die Fragebögen teilweise nur in Einrich
Korrektur: Sendezeit berichtigt!: (Kritik an Bundesregierung: Opfer sexualisierter Gewalt werden weiterhin im Stich gelassen) ...
"45 Min: Kindesmissbrauch - Das Versagen der Politik": Montag, 2. September, 22.00 Uhr, NDR Fernsehen Die Tatsache, dass es für die Stelle des Missbrauchs-Beauftragten der Bundesregierung bis heute keine Nachfolgeregelung gibt, empfinden viele Opfer sexualisierter Gewalt als einen S




