Ohne Staatshilfe droht Kahlschlag bei Karstadt
ID: 93711
Ohne Staatshilfe droht Kahlschlag bei Karstadt
"Staatshilfe für Arcandor sollte in Form eines direkten Staatseinstiegs erfolgen, verbunden mit einer Beteiligung der und mehr Mitbestimmung für die Beschäftigten. Nur so kann Karstadt zu einem modernen Warenhaus weiter entwickelt werden, mit gesicherten Arbeitsplätzen, ordentlich bezahltem Personal und einer wichtigen sozialen Funktion in den Innenstädten.
Die Bundesregierung kann dazu die passenden Rahmenbedingungen schaffen, indem sie ein Zukunftskonzept für fairen und sozial gerechten Einzelhandel vorlegt. Das heißt: Schluss mit dem Verdrängungswettbewerb im Einzelhandel durch die öffentliche Förderung von Billigketten und Shoppingcentern, mehr Binnennachfrage durch einen Mindestlohn und eine Umverteilung der Einkommen zu Gunsten der breiten Masse der Bevölkerung. Dann hat auch Karstadt wieder eine Chance."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 03.06.2009 - 21:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 93711
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 399 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ohne Staatshilfe droht Kahlschlag bei Karstadt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Gläubiger der Hypo Real Estate zur Verantwortung ziehen ...
> Bund soll nur Forderungen in öffentlichen Interesse erfüllen Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die Bundesregierung aufgefordert, umgehend die Gläubiger der vor der Verstaatlichung stehenden Hypo Real Estate offenzulegen und nur Verbindlichkeiten zu erfüllen, die im öffent
GRÜNE: Wirtschafts- und Finanzkrise betrifft auch Biobetriebe - Förderung verbessern ...
> "Die Biobetriebe in Hessen müssen endlich besser gefördert werden", fordert der agrarpolitische Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Martin Häusling. "Geld steht genug zur Verfügung, denn durch die beschlossenen Korrekturmaßnahmen zur europäischen Fö
EDS, an HP company, erwartet keine Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebes durch Streikmaßnahmen ...
> Düsseldorf - EDS, an HP company, hat in Abstimmung mit seinen Kunden und unter Einbindung der globalen Lieferorganisation Maßnahmen getroffen, um trotz der derzeit laufenden Streikmaßnahmen seine Services weiterhin zu erbringen. Das Unternehmen respektiert die Entscheidung der Mitarbeit
Mehr als Marktradikalismus ist bei Herrn zu Guttenberg nicht drin ...
> "Der Bundeswirtschaftsminister hat kein industriepolitisches Zukunftskonzept für Opel und will sich damit auch nicht befassen", erklärt Ulla Lötzer im Anschluss an die von der Bundestagsfraktion DIE LINKE beantragte Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses. Die Sprecherin für int




