Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Finanzierbarkeit von Wahlversprechen
ID: 939460
Anmerkungen des Wirtschaftsministeriums zur Finanzierbarkeit von
Wahlversprechen:
Die FDP muss wie immer zittern, ob sie in den Bundestag kommt. Und
da bei SPD- und Linkspartei-Wählern wenig Verständnis zu erwarten ist
und den Grünen mit Schimpfen über vegetarische Kantinenpläne nicht
allzu viele Wähler abspenstig gemacht werden können, muss die FDP ran
an die Union. Das Wirtschaftsministerium erstellt also eine
Expertise, wonach die schwarz-gelben Wahlversprechen nicht
finanzierbar sind. Es zeige, dass man Prioritäten setzen müsse, lässt
FDP-Chef Philipp Rösler verlauten und will damit seine Partei als
Korrektiv zu den Ausgabekönigen von CDU und CSU preisen. Tatsächlich
aber stellt er der schwarz-gelben Koalition ein Zeugnis aus, das die
Opposition wohl nicht schlechter hinbekommen hätte.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.09.2013 - 17:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 939460
Anzahl Zeichen: 1071
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 152 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Finanzierbarkeit von Wahlversprechen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die drei Richterinnen eines Pariser Berufungsgerichts haben originell entschieden: Sie überlassen es der Rechtspopulistin Marine Le Pen, ob sie bei den Präsidentschaftswahlen 2027 antreten will. Die Unwählbarkeitsphase wurde gerade genug verkürzt, um die Kandidatur noch zuzulassen. Am Gerichtsur
Kasse mit Klima ...
Der Bundesfinanzminister plant eine enorme Schuldenaufnahme. Die ist zum Teil gerechtfertigt, weil frühere Regierungen Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit kaputtgespart haben und hier nun repariert werden muss. Doch auch im Kernhaushalt fehlt so viel Geld, dass Klingbeil noch zu einem dubiose
Nötiger Protest gegen die AfD ...
Alice Weidel und Tino Chrupalla können als Doppelspitze weitermachen. Sein Ergebnis war schlechter als vor zwei Jahren, sie stagnierte. Die Hierarchie ist geklärt. Klarer war aber, was auf den hinteren Plätzen des Bundesvorstands geschah: Weidel setzte ihre Vertrauten und Netzwerker durch, der Th
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Bundestagspräsident Lammert trifft andere Parlamentspräsidenten der G8-Staaten in London ...
Die Beziehungen der Abgeordneten zu ihren Wählern, die Zusammensetzung der Parlamente im Hinblick auf Minderheiten, die Vor- und Nachteile von direkter Demokratie und andere Fragen der repräsentativen Demokratie stehen auf der Tagesordnung der Konferenz der Parlamentspräsidenten der G8-Staaten
Berliner Zeitung: Zur Botschaft des iranischen Präsidenten Ruhani zum jüdischen Fest Rosch Haschana: ...
Eine diplomatische Anerkennung Israels ist das noch lange nicht. Erst muss das Verhältnis zwischen Iran und den USA geklärt werden. Doch die Zeiten, in denen ein Ahmadinedschad über das Verschwinden des jüdischen Staates schwadronierte, sind wohl vorbei. Das machte Ruhani auch bei seiner An
Tatkräftiger Einsatz: etwa 630 000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer bei der Bundestagswahl ...
Bei der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 werden rund 630 000 Wahlhelferinnen und -helfer in etwa 90 000 Wahlvorständen durch ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Gelingen der Bundestagswahl beitragen. Sie bilden das Fundament der Selbstorganisation der Wahl durch das Volk und si
Jutta Krellmann: Von der Leyen muss gegen Arbeitsstress aktiv werden statt sich selbst zu beweihräuchern ...
"Die Bundesarbeitsministerin nennt die 'Gemeinsame Erklärung Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt' ein 'großartiges Signal'. In Wahrheit ist die Erklärung ein unverbindliches Dokument, das vor allem Altbekanntes wiederholt", erklärt Jutta Krellmann. Die Spre




