Mitteldeutsche Zeitung: Politik
Syrische Flüchtlingsfamilie kommt in Sachsen-Anhalt an
ID: 939592
Maschine mit 110 syrischen Flüchtlingen, die von Bundesinnenminister
Hans-Peter Friedrich (CSU) und seinem niedersächsischen Amtskollegen
Boris Pistorius (SPD) empfangen wird, wird ein Ehepaar mit sieben
Kindern in Sachsen-Anhalt erwartet. Das sagte der beim
Landesverwaltungsamt für die Integration von Flüchtlingen und
Aussiedlern zuständige Referent Dirk Gödde der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). Wo diese Familie
unterkomme, sei noch unklar, weil ein Sohn offenbar
Gesichtsverletzungen erlitten habe. Möglicherweise müsse er zunächst
in der Uniklinik Halle medizinisch versorgt werden. Bereits Ende Juli
sei ein älteres syrisches Flüchtlingsehepaar selbständig nach
Aschersleben gereist, weil dessen Sohn am dortigen Krankenhaus
arbeite. Insgesamt werden 150 syrische Flüchtlinge nach
Sachsen-Anhalt kommen. Gödde rechnet damit, dass es bis zu einem Jahr
dauert, bis alle im Land eingetroffen sind, hält die Zahl aber für
beherrschbar. "Das ist kein Thema", erklärte er. "Bei den
Spätaussiedlern in den 90er Jahren haben wir mit ganz anderen Zahlen
zu tun gehabt."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.09.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 939592
Anzahl Zeichen: 1421
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 370 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Politik
Syrische Flüchtlingsfamilie kommt in Sachsen-Anhalt an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Politik Gysi hält Rot-Rot-Grün bis 2017 für möglich ...
Der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, schließt die Tolerierung einer rot-grünen Minderheitsregierung durch seine Partei definitiv aus, hält es aber für möglich, dass es bis zur Bundestagswahl 2017 zu einer rot-rot-grünen Koalition kommt. "Wir sind uns einig, ein
Rheinische Post: Polenz: Putin macht mit Giftgastätern gemeinsame Sache ...
CDU-Außenexperte Ruprecht Polenz hat das Vorgehen von Russlands Präsident Wladimir Putin in der Syrien-Krise scharf kritisiert. "Beweise fordern und Untersuchungen verhindern - das heißt mit den Tätern gemeinsame Sache machen", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des
Rheinische Post: Stiftung Patientenschutz: 443.000 Menschen bleiben jährlich ohne Sterbebegleitung ...
Nach Zahlen der Stiftung Patientenschutz bleiben jährlich 443.000 Menschen, die Sterbebegleitung benötigten, ohne entsprechende Versorgung. "Viel zu viele Menschen werden in ihrer Not allein gelassen", sagte der Präsident der Stiftung Eugen Brysch der in Düsseldorf erscheinenden &
Badische Neueste Nachrichten: Große Gelassenheit ...
Die Gallier hatten bekanntlich nur vor einem Angst - dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen könnte. Die Normannen wiederum fürchteten sich vor überhaupt nichts und niemandem und wollten daher von den Galliern lernen, was Angst ist, da diese, wie sie glaubten, den Menschen Flügel verleiht.




