Karstadt mit Staatsbeteiligung vor Metro retten
ID: 93975
Karstadt mit Staatsbeteiligung vor Metro retten
"Ein Überbrückungskredit ist inzwischen bitter notwendig. Wenn die SPD jedoch nicht mehr zu bieten hat, als die Pläne für eine Warenhausfusion, wird sie damit nur den anschließenden Jobabbau durch Metro finanzieren.
Karstadt kann nur durch eine öffentliche Kapitalerhöhung zum Börsenkurs gerettet werden. Dagegen kann die EU-Kommission nichts einwenden.
Zusätzlich sind die Gläubigerbanken BayernLB und Commerzbank in der Pflicht und müssen ihre Kreditlinien anpassen.
Eine öffentliche Beteiligung ist keine Beihilfe. Es geht nicht darum, die superreichen Anteilseigner von Arcandor noch reicher zu machen. Im Gegenteil: Sie müssen sich an der Sanierung beteiligen. Wenn sie nicht bereit sind, Eigenkapital zuzuschießen, ist steuerpolitische Kreativität gefragt. Die Regierung Obama hat es vorgemacht und durch eine gezielte Steuer maßlose Managerboni zurückgeholt."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.06.2009 - 15:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 93975
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 392 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Karstadt mit Staatsbeteiligung vor Metro retten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
BASF liefert Rekordmenge an KC-Trockenperlen® für Silikagel-Gasaufbereitungsanlage ...
> Ludwigshafen/Nienburg, 4. Juni 2009 ? Der Unternehmensbereich Catalysts der BASF wird insgesamt 2.000 Tonnen ihrer KC-Trockenperlen® H und WS, auch bekannt unter dem Markennamen Sorbead® H und WS, für die größte Silikagel-Gasaufbereitungsanlage der Welt an der Verdichterstation Portovaya
WEB.DE mit TÜV-Sicherheit für Home Banking ...
> Karlsruhe, 4. Juni 2009. Online Banking ist neben Mail-Kommunikation und Web-Suche eine der häufigsten Internet-Anwendungen. Was die Wenigsten wissen: Bankgeschäfte sollten nach Möglichkeit nicht direkt im Internet getätigt werden. Experten empfehlen vielmehr den Einsatz spezieller Online
Personelle Wechsel in der BASF-Kommunikation ...
> Jennifer-Moore-Braun (37) hat zum 1. Juni die neugeschaffene Position der stellvertretenden Leiterin Corporate Media Relations BASF-Gruppe übernommen. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wird die Weiterentwicklung der internationalen Medienarbeit sein. Ihre Nachfolge als Leiter der Pressestelle
Kurzschlussreaktion Kurzarbeit ...
lberg, 4.6.2009 ? In der Juni-Ausgabe ihres elektronischen Magazins "Business Backstage Report" prangern die beiden deutschen Managementvordenker und Bestsellerautoren Anja Förster und Peter Kreuz den Irrsinn vieler Unternehmen an, in der Krise am Vertrieb zu sparen. Auch der Befestig




