Auch ohne Wahlbenachrichtigung zur Wahlurne
ID: 943268
Wahlberechtigte, die ihre Wahlbenachrichtigung verlegt oder verloren
haben, dennoch bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 wählen
können. Voraussetzung dafür ist aber, dass sie im Wählerverzeichnis
ihres Wahlbezirks eingetragen sind. Der zuständige Wahlraum kann bei
der Gemeindebehörde erfragt werden. Im Wahlraum müssen sich die
Wahlberechtigten auf Verlangen des Wahlvorstandes mit ihrem
Personalausweis, Reisepass oder Führerschein ausweisen.
Weitere Auskünfte gibt:
Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863
www.bundeswahlleiter.de/de/kontakt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Der Bundeswahlleiter
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.09.2013 - 09:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 943268
Anzahl Zeichen: 868
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Wiesbaden
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 147 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Auch ohne Wahlbenachrichtigung zur Wahlurne"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Bundeswahlleiter (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin hat am 16. November 2022 die Wahlen zum 19. Berliner Abgeordnetenhaus und zu den zwölf Berliner Bezirksverordnetenversammlungen vom 26. September 2021 insgesamt für ungültig erklärt. Nach dem Berliner Landeswahlgesetz müssen diese Wahlen nun binnen
Bundestagswahl 2021: Bundeswahlleiter begrüßt Klarheit über Wahlwiederholung in Berlin ...
In Berliner Wahlkreisen kam es bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 unter anderem aufgrund von fehlenden oder falschen Stimmzetteln zu einer zeitweisen Schließung von Wahlräumen sowie aus anderen organisatorischen Mängeln zu Warteschlangen bei der Stimmabgabe. Der Deutsche Bundestag hat
Bundestagswahl 2021: Jüngere Wählerinnen und Wähler gingen häufiger zur Wahl / Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik veröffentlicht ...
Bei der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021 wurde, wie bei bisherigen Bundestagswahlen auch, eine repräsentative Wahlstatistik durchgeführt. Mit ihr lässt sich das Wahlverhalten, das heißt die Wahlbeteiligung und die Stimmabgabe, nach Geschlecht und Geburtsjahresgruppe analy
Weitere Mitteilungen von Der Bundeswahlleiter
Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Patrick Döring, FDP-Generalsekretär ...
FDP: Grüne bekommen Quittung für Politik gegen die Mitte Generalsekretär Döring über Umfrageschwäche der Grünen: "Hochmut kommt vor dem Fall" Osnabrück.- FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat die sinkenden Umfragewerte der Grünen als Quittung für eine Politik gegen
Rheinische Post: FDP will Ampelkoalition verbindlich ausschließen ...
Die FDP will am heutigen Donnerstag bei einem Parteikonvent in Mainz eine Ampelkoalition mit SPD und Grünen verbindlich ausschließen. "Wir sind doch nicht das Feigenblatt für Rot-Grün", sagte FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Po
Neue OZ: Kommentar zu Barroso / EU ...
Der Kurs ist gesetzt Die Rede zur Lage der Europäischen Union ist eine Jahr für Jahr von der Öffentlichkeit kaum registrierte Tradition. Dafür kann es nur bedingt Verständnis geben. Denn einerseits schreitet die europäische Integration langsam, aber sicher voran. Andererseits zeigt sich
Neue OZ: Kommentar zu Parteien / Grüne ...
Tiefer Fall Die Grünen dürften sich schwarzärgern. Vor einem halben Jahr noch erfreuten sie sich großer Beliebtheit und kamen in Umfragen auf 17 Prozent Zustimmung. Heute, kurz vor der Bundestagswahl, sind es nur noch neun bis zehn Prozent, ein tiefer Fall, den die Grünen sich weitgehen




