Kieler Nachrichten: Merkel reagiert gelassen auf FDP-Zweitstimmenkampagne und auf Kohl-Brüderle-Treffen
ID: 944743
CDU-Vorsitzende auf den kurz vor der Bundestagswahl bei Helmut Kohl
in Oggersheim demonstrativ inszenierten Besuch der FDP-Spitze mit
Rainer Brüderle und Philipp Rösler. In einem Interview mit den
"Kieler Nachrichten" (Sonnabend-Ausgabe) sagte sie: "Helmut Kohl hat
seine Verbundenheit mit der FDP zum Ausdruck gebracht." Sie selbst
wolle die christlich-liberale Koalition ebenfalls fortsetzen "und das
Beste ist es, dazu mit beiden Stimmen CDU zu wählen".
Die Tatsache, dass CDU-Patriarch Helmut Kohl und nicht sie kurz
vor der Bundestagswahl Rainer Brüder und Philipp Rösler wegen enger
Übereinstimmung bei den bürgerlichen Grundwerten zum Privatbesuch bei
Pflaumenkuchen bei Oggersheim eingeladen habe, beantwortete Angela
Merkel mit der trockenen Feststellung: "Machen Sie sich um mein
Verhältnis zu Helmut Kohl keine Gedanken."
Zur Abwehr der von der FDP angekündigten offensiven
Zweitstimmenkampagne rief die Kanzlerin die Wähler zu einem
geschlossenen Votum für sie und die Union auf: "Ich bitte die
Bürgerinnen und Bürger um Vertrauen für meine Politik und deshalb
auch um beide Stimmen für die CDU."
Pressekontakt:
Kieler Nachrichten
newsroom Kieler Nachrichten
Telefon: Tel.: 0431/9032812
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.09.2013 - 22:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 944743
Anzahl Zeichen: 1450
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kiel
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 252 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kieler Nachrichten: Merkel reagiert gelassen auf FDP-Zweitstimmenkampagne und auf Kohl-Brüderle-Treffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kieler Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Eine Chefredakteurin für die "Kieler Nachrichten": Stefanie Gollasch wechselt zum 1. Februar 2021 aus Niedersachsen nach Schleswig-Holstein. Die 54-Jährige kommt von der Madsack Mediengruppe, wo sie derzeit Chefredakteurin der Tageszeitungstitel "Wolfsburger Allgemeine Zeitung"
Kieler Sparkassen-Arena bekommt neuen Namen ...
Die seit zwölf Jahren unter dem Namen Sparkassen-Arena firmierende Multifunktionshalle im Herzen von Kiel wird ab dem 1. Juli 2020 Wunderino-Arena heißen. Zudem steigt das Online-Casino als Sponsor beim Handbal-Bundesligisten THW Kiel ein. Das berichten die "Kieler Nachrichten" exklusiv
Corona-Krise: Kieler Nachrichtenöffnen digitale Bühne für freie Künstler ...
Die einen vermissen in diesen Wochen schmerzlich Live-Auftritte - die anderen dürfen live nicht auftreten. Eine paradoxe Situation in Coronavirus-Zeiten, die gerade freie Künstler in existentielle Not bringen. Die Kieler Nachrichten öffnen deshalb die "KN-Bühne" für ein alternatives,
Weitere Mitteilungen von Kieler Nachrichten
Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 14. September zum Urteilüber den SSW ...
Die wichtigste Frage indes bleibt unbeantwortet, nämlich die, ob die Fünf-Prozent-Hürde, 1953 aus den Erfahrungen der Weimarer Republik entstanden, noch nötig, angemessen und gerecht ist. Denn sie hat obskure Folgen: Wer Kleinstparteien wählt, dessen Stimme gilt letztlich ebenso wenig wie ein
LVZ: Merkel verteidigt das Nein zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften als eine Frage der Haltung und nicht als Vorurteil ...
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel schließt für die Union eine "Gesetzesinitiative zur völligen Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der unter dem besondern Schutz der im Grundgesetz stehenden Ehe und Familie" strikt aus. In einem Interview mit der "Lei
BERLINER MORGENPOST: Steinbrücks "Restzucken": Hajo Schumacher über die umstrittene Geste des SPD-Kanzlerkandidaten ...
Der Kanzlerkandidat der SPD reckte auf die Frage, wie er Verballhornungen seines Vornamens finde, eine klare Antwort empor - den Stinkefinger. Die Regel dieses speziellen Interview-Typs besagt, dass der Befragte nur mit Gesten antworten darf. Insofern hat Steinbrück genau das getan, was das Land
Lausitzer Rundschau: Was hat sie sich nur gedacht? Unverständlich, warum Frauen Vergewaltigungen erfinden ...
Was hat sich diese Frau nur gedacht? Um einem Kollegen zu schaden, hat sie ihm eine erfundene Vergewaltigung angehängt. Der Fall landete vor Gericht, erst gab's einen Schuld-, später einen Freispruch. Dazwischen lagen fünf Jahre Gefängnis. Danach war das Leben des Mannes ruiniert: Job w




