Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Fachkräftemangel: Ein Rezept für alle, von Christine Hochreiter
ID: 949226
das Thema Fachkräftemangel. Dabei piekst der die Wirtschaft bislang
meist nur ein wenig, ohne ihr schon so richtig wehzutun. Dies gilt
bekanntlich für attraktive Metropolen. Am flachen Land und in
Branchen wie der Informationstechnologie müssen sich die Unternehmen
schon heute ins Zeug legen, um gut ausgebildete Mitarbeiter für ihr
Unternehmen zu gewinnen - und sie zu halten. Die möglichen Rezepte
sind bekannt: eine forcierte Ausbildung, Angebote zur besseren
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Anwerben ausländischer
Arbeitskräfte, besondere Gratifikationen. Für jede Firma gibt es
einen oder auch auch mehrere verschiedene Wege. Doch für alle gilt
gleichermaßen: Wer seine vorhandenen Mitarbeiter nicht hegt und
pflegt und nicht für ein angenehmes Betriebsklima sorgt, der wird am
Ende zu den Verlierern gehören.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.09.2013 - 22:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 949226
Anzahl Zeichen: 1137
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 298 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Fachkräftemangel: Ein Rezept für alle, von Christine Hochreiter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Neue OZ: Kommentar zu Telekommunikation / Computer / Internet ...
Kanadische Warnung Die erneuten Massenentlassungen bei Blackberry sind mehr als ein Sparprogramm. Man erkennt es daran, dass sich der kanadische Smartphone-Hersteller inzwischen selbst zum Verkauf anbietet. Es geht darum, die Reste eines todgeweihten Konzerns attraktiv zu machen, damit sich m
DGAP-News: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: Vorstandsvorsitzende Ines Kolmsee steht für weitere Amtszeit nicht zur Verfügung ...
DGAP-News: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG / Schlagwort(e): Personalie SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: Vorstandsvorsitzende Ines Kolmsee steht für weitere Amtszeit nicht zur Verfügung 22.09.2013 / 19:58 --------------------------------------------------------------------- Vorstandsvorsitzend
Der Tagesspiegel: Middelhoff: Karstadt und Kaufhof müssen sich zusammenschließen ...
Der Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff hält Karstadt und Kaufhof nur gemeinsam für überlebensfähig. "Ich bin überzeugt, dass es zu einem Zusammenschluss beider Unternehmen kommen muss", sagte der Manager dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Inhaltliche Rückfragen rich
Der Tagesspiegel: Grüne wollen Versicherungen notfalls Pleite gehen lassen ...
Versicherungen, die an den niedrigen Zinsen scheitern, sollte man nach Meinung der Grünen notfalls Pleite gehen lassen. "Bei Versicherungen ist es wie bei Banken: Wenn sie in Schwierigkeiten kommen, sollte man die Probleme nicht auf die lange Bank schieben oder sie koste es, was es wolle,




