E-Books - das vergessene Hintertürchen für Computerviren?
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und dem Literatur-Nobelpreis / Große Player wie Amazon oder Thalia
haben neue E-Book-Reader vorgestellt / Was Mittelständler tun können,
damit die Bestseller nicht zur "Bücherwurm"-Brücke ins
Unternehmensnetz werden
E-Books sind ein wichtiges Thema auf der 65. Frankfurter Buchmesse
- Amazon, Thalia und Weltbild haben neue Versionen ihrer E-Reader
vorgestellt. Auch die Werke von Alice Munro, die heute verkündete
Literatur-Nobelpreis-Gewinnerin, werden auch im digitalen Format eine
weite Verbreitung finden. Laut einer aktuellen BITKOM-Studie liest
mittlerweile mehr als jeder fünfte Deutsche digitale Bücher*. Dabei
sollten sich sowohl Privatanwender als auch Unternehmen klar machen:
Auch E-Book-Reader können zum IT-Sicherheitsrisiko werden. Die WLAN-
oder Internet-fähigen Geräte finden sich in so manchem Aktenkoffer
von Pendlern und tauchen auch in Firmennetzen auf. Doch auch auf
diese neue Bedrohung können sich Mittelständler vorbereiten - der
Sicherheitspezialist McAfee rät zu technischen Vorkehrungen und einer
rechtzeitigen Aufklärung der Mitarbeiter.
Vorbeugen statt bereuen
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind auf die "Invasion"
der Unternehmens-IT durch private Endgeräte noch nicht richtig
eingestellt. McAfee gibt Tipps, was diese beachten können, um ihr
Netzwerk besser abzusichern, ihre Daten zu schützen:
1. Aufklärung: Wenn private Endgeräte Zugang zur Unternehmens-IT
erhalten, müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter entsprechend schulen.
Eine Studie von McAfee hat kürzlich ergeben, dass sich Angestellte in
KMU deutlich mehr Trainings wünschen als sie erhalten. Auch und vor
allem im Bereich "mobile Geräte". Eine dringende Empfehlung hier
sollte lauten, sich nur Bücher aus offiziellen Online-Bücherläden zu
holen.
2. Richtlinien: Mitarbeiter müssen immer wissen, was sie mit ihren
privaten Geräten unternehmen dürfen und was nicht. Ist es
beispielsweise in Ordnung, berufliches Lesematerial auf dem Reader
mit nach Hause zu nehmen? Oder sind private Mobilgeräte grundsätzlich
nicht als Datenspeicher einzusetzen?
3. Passwortschutz: Nicht jeder E-Book-Reader lässt sich durch ein
Passwort schützen. Wo immer möglich, sollten jedoch
Kennwortrichtlinien für komplexe alphanumerische Passwörter
angewendet werden. So sind die Daten auf dem Gerät bei Verlust oder
Diebstahl geschützt.
4. Technischer Schutz: Auch für manche E-Reader gibt es inzwischen
Mobile Security Software. Firewalls im Unternehmen schränken zudem
eingehende Verbindungen ein und verhindern, dass mobile Geräte als
Einfallstor ins Unternehmen genutzt werden.
5. Profi-Unterstützung: Umfassende
"Security-as-a-Service"-Produkte nehmen Unternehmern die Organisation
der IT-Sicherheit ab, sodass diese sich voll und ganz auf ihr
eigentliches Geschäft - nämlich das Wachstum ihres Unternehmens -
konzentrieren können.
Weitere Informationen für den Mittelstand unter
www.mcafee.com/de/small.
* http://www.ibusiness.de/aktuell/db/616143jg.html
Über McAfee
McAfee, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Intel
Corporation (NASDAQ:INTC), ermöglicht es Unternehmen, dem
öffentlichen Sektor und Privatpersonen, auf sichere Weise das
Internet zu nutzen. Das Unternehmen bietet proaktive und bewährte
Sicherheitslösungen und -dienste für Systeme, Netzwerke und mobile
Geräte in aller Welt. McAfee setzt seine Security
Connected-Strategie, seinen innovativen Ansatz bei der
Hardware-erweiterten Sicherheit und sein einzigartiges Global Threat
Intelligence-Netzwerk dafür ein, sein unbeirrbar verfolgtes Ziel -
die Sicherheit seiner Kunden - zu erreichen. http://www.mcafee.com/de
Anmerkung: McAfee ist eine eingetragene Marke von McAfee, Inc. in den
Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Andere Namen und Marken
können als das Eigentum anderer angegeben werden.
Pressekontakt:
McAfee GmbH
Sandra Gramlich
B2B Senior Marketing Manager Central Europe
+49 89 3707 1515
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Datum: 10.10.2013 - 15:40 Uhr
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Laut einer Studie von McAfee, erstellen deutsche Nutzer durchschnittlich 36 Online-Konten*. Mit weniger Accounts pro Nutzer steigt auch die Gefahr von Datenlecks, denn 66 Prozent der Internetnutzer verwenden dasselbe Passwort für mehrere Accounts, dabei sind 80 Prozent der Datenlecks auf schwache,
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