Märkische Oderzeitung: zu Familienpolitik und Elterngeld:
ID: 961198
Gestrüpp der Leistungen zu entwirren, das die ehemalige
Familienministerin Schröder fast schon zwanghaft schöngeredet hat.
Eine Bresche muss geschlagen werden für eine gute, zuverlässige
Betreuung in Kinderkrippen und Ganztagsschulen, die Wahlfreiheit erst
ermöglicht. Und für Leistungen, die Familien wirklich helfen. Dazu
zählt das Elterngeld. Nötig ist auch eine Form des Steuersplittings,
die Kinderkriegen belohnt - und nicht die Heirat oder möglichst
ungleiche Einkommensverteilung zwischen Vater und Mutter wie bisher.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.10.2013 - 18:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 961198
Anzahl Zeichen: 767
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 295 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: zu Familienpolitik und Elterngeld:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
WAZ: An der falschen Stelle gespart - Kommentar von Dietmar Seher ...
Es ist Sache der Abwägung, ob der von SPD wie Grünen geforderte gesetzliche Mindestlohn Menschen tatsächlich zu dem ihnen zustehenden Arbeitsentgelt verhilft oder der Eingriff des Gesetzgebers nur die Tarifautonomie beschädigt. Tatsache bleibt: Kommt es, wie absehbar, bald zum Gesetz, muss di
Märkische Oderzeitung: zu neuem Denkmal für gefallene Soldaten: ...
Solche Gedenkstätten gehören an einen zentralen Ort, am besten unweit des Parlamentes, damit auch all jene Abgeordneten gemahnt werden, die letztlich mit ihrem Votum die Soldaten in Auslandseinsätze schicken, deren Sinn sich im Nachhinein mitunter auch als sehr zweifelhaft erweist - wie der
WAZ: Notstand bei der Pflege - Kommentar von Wilfried Goebels ...
Jeder Zweite unter 30-Jährige hat Angst, später pflegebedürftig zu werden. Über den drohenden Pflegenotstand wird viel geredet, ein zukunftsfähiges Konzept für die Versorgung der älter werdenden Bevölkerung aber fehlt. Die Warnung, dass wir sehenden Auges in die Katastrophe laufen, ist b
WAZ: Schwarz-Grün. Nur jetzt nicht - Kommentar von Ulrich Reitz ...
Eins haben die Sondierungsgespräche zwischen Union und Grünen gebracht: Eine Koalition der Bürgerlichen mit dem Bürgerschreck von ehedem ist auch auf Bundesebene möglich geworden. Nur eben nicht jetzt, sondern später. Aber warum kommt es nicht jetzt zu Schwarz-Grün? Erstens: Kanzle




