Mitteldeutsche Zeitung: zu Linken/Sachsen-Anhalt
ID: 961203
nur einen machtpolitischen Grund: Weil die Linke stärker ist. Die
Sozialdemokraten wollen keinen Linken zum Ministerpräsidenten
wählen. Die SPD ringt um den Status als Volkspartei. Die
Wahlergebnisse um die 20 Prozent geben diesen nur gerade eben so her.
Wenn die SPD Juniorpartner einer rot-roten Koalition würde, wäre das
nicht nur eine bundesweite Premiere. Die SPD wäre nur noch eine rote
FDP: Eine Funktionspartei, die nur anderen zur Macht verhilft, aber
nicht selbst führen kann. Solange sich diese Konstellation nicht
ändert, ist Rot-Rot unwahrscheinlich. Die Linke hat das nicht in der
Hand. Bereit zum Tanz zu sein, ist nicht genug. Für den Tango braucht
es zwei.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.10.2013 - 19:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 961203
Anzahl Zeichen: 940
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 225 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Linken/Sachsen-Anhalt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zum Limburger Bischof ...
Tebartz-van Elst nimmt nicht nur die Zehn Gebote eher locker, er konterkariert geradezu die neue Strategie von Papst Franziskus in Rom. Der versucht, eine "arme Kirche", Demut und Bescheidenheit zu predigen. Kardinalstugenden, die dem Limburger Bischof völlig abhandengekommen sind. De
BERLINER MORGENPOST: Kein Grund für Übermut - Leitartikel von Jochim Stoltenberg ...
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Realitätsverweigerung Mitglieder der Regierungskoalition von SPD und CDU die Berliner Finanzmisere ausblenden. Sie scheinen nicht zu begreifen, dass es bei Haushaltsberatungen nicht um Erfüllung von Wunschzetteln geht, sondern um das Austarieren von Einnah
Westdeutsche Zeitung: Schwarz und Rot auf dem Weg zur großen Koalition - Die Zeit der politischen Krötenwanderung Ein Kommentar von Lothar Leuschen ...
Wenn absolute Mehrheiten fehlen, ist Politik die hohe Kunst der Kompromisssuche. Ob diese Erkenntnis auch zu Andrea Nahles vorgedrungen ist? Wahrscheinlich nicht. Sonst hätte die SPD-Generalsekretärin mit der Mindestlohnforderung von 8,50 Euro am Wochenende nicht so eine gewaltige Drohkulisse a
Frankfurter Rundschau: Frankfurter Rundschau kommentiert die Forderung der Afrikanischen Union nach einer Immunität für amtierende Staatschefs vor dem Haager Gerichtshof. ...
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob Afrikas Staatschefs Vernunft walten ließen: Sie haben ihre Drohung, die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof aufzukündigen, nicht wahrgemacht. Doch was sie fordern, ist noch atemberaubender: Straffreiheit für amtierende Staats- u




