NRZ: Clement heißt jetzt Duin - ein Kommentar von THEO SCHUMACHER
ID: 966947
der Manier des früheren SPD-Ministerpräsidenten setzt der
Wirtschaftsminister alles daran, das zuletzt etwas verblasste
industrielle Profil seiner Partei zu beleben und vor
Verhandlungsbeginn mit der CDU in Berlin politischen Strom aus NRW
einzuspeisen. Dabei stört es ihn nicht, dass der grüne
Koalitionspartner sich provoziert fühlen muss. So schlimm, wie die
NRW-Genossen mit Hannelore Kraft an der Spitze wochenlang getan
haben, kann also die Große Koalition nicht sein, wenn sie im Gegenzug
bereitwillig eine gut funktionierende Zusammenarbeit mit den Grünen
aufs Spiel setzen. Was Duin antreibt, ist nicht völlig klar.
Jedenfalls unterschätzt er, wie sehr das rot-grüne Trauma früherer
Jahre führenden Grünen noch in den Knochen steckt. Ein
Koalitionsvertrag ist kein Evangelium, und die sich ändernde
Machtbalance zwischen Berlin und Düsseldorf erfordert auch neue
Antworten von Rot-Grün. Regieren am Rhein wird schwieriger. Was
gerade passiert, ist nur ein Vorgeschmack.
Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion
Telefon: 0201/8042616
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.10.2013 - 18:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 966947
Anzahl Zeichen: 1292
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 177 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NRZ: Clement heißt jetzt Duin - ein Kommentar von THEO SCHUMACHER"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen Polizisten wegen mutmaßlich unzulässiger Gewaltausübung in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Das geht aus einer Antwort des NRW-Justizministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung (NRZ, Freitagsausgabe und o
Seine Mission heißt: Ausgleich / NRZ-Kommentar von Jan Jessen zur Wahl des New Yorker Bürgermeisters ...
Ein erst 34-jähriger in Uganda geborener Sohn indischer Eltern wird in den kommenden Jahren als Bürgermeister die Geschicke der Metropole New York leiten. Zohran Mamdani, Muslim und erst seit sieben Jahren US-Bürger, hat eine Aufsteigergeschichte geschrieben, wie sie wohl nur in den USA möglich
NRZ: Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern aus NRW ist deutlich gestiegen ...
Die Zahl der freiwilligen Rückkehrer aus Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) hervor. Zwischen Januar und Oktober 2025 haben 2.122 Asylbewerberinnen und Asylbewerber das Land fr
Weitere Mitteilungen von Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
NRZ: Auftakt zu einer sozialen Tragödie - ein Kommentar von PETER HAHNE ...
Wie hoch die Dunkelziffer derer ist, die im Alter zu wenig Geld für ein menschenwürdiges Leben aufbringen, lässt sich nur erahnen. Der DGB dürfte richtig liegen mit der Einschätzung, wonach viele Ältere aus Scham auf den entwürdigenden Gang zum Sozialamt verzichten. Kein Vertun: Es ist gut
Markus Drenger: ?Starker EU-Datenschutz darf nicht scheitern? ...
Zur Zustimmung des LIBE-Ausschuss (Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres) zum ausgehandelten Entwurf des EU-Parlaments für eine neue EU-Datenschutzverordnung erklärt Markus Drenger, Mitglied der AG Datenschutz innerhalb der Piratenpartei Deutschland: »Leider ist von dem
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur ersten Sitzung des neuen Bundestages ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Rede von Bundestagspräsident Norbert Lammert: Wenn Lammert sich an seine Worte hält - und davon ist auszugehen -, hat die Opposition einen starken Mitstreiter gegen die Übermacht der großen Koalition. Freilich ist auch Lammert letztlich von Mehrh
Irland wird Rettungsschirm im Dezember verlassen / AfD: Ergebnis illegaler Staatsfinanzierung ...
"Angesichts der extrem niedrigen irischen Unternehmenssteuern hätte Irland eigentlich nie Hilfe aus den Rettungsschirmen kriegen dürfen", kommentierte Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland. "Irland hat die Hilfe nie gebraucht und hätte von Anfang an aus eigener




